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Mobile Barometer II: Aktuelle Studie der ProSiebenSat.1 bestätigt - Parallelnutzung reduziert Zapping nachhaltig

Die vermehrte Nutzung von Second Screens - wie Smartphones und Tablets - reduzieren das Zappingverhalten nachhaltig. Für Produktinformationen sind insbesondere Tablet-Nutzer gut zu erreichen.


Wien, 26. August 2013. Die Parallelnutzung von Medien wird mit der steigenden Anzahl von Smartphones und Tablets zu einem populären Szenario: Primär beim Fernsehen kommt zunehmend ein weiteres Gerät zum Einsatz - häufig dann, wenn der Zuseher alleine vor dem Bildschirm sitzt.
Diese Ergebnisse und wertvolle Trends liefert die zweite Ausgabe des "Mobile Barometer" - eine Studienreihe der SevenOne Media Deutschland gemeinsam mit dem Marktfoschungsinstitut Interrogare - die für Österreich in gleicher Weise bedeutend sind. Über 600 iPhone- und Android-User wurden befragt und liefern erstmals planungsrelevante Erkenntnisse zur Nutzung von mobilen Endgeräten.
Diese sich rasant ändernden Entwicklungen sind auch für österreichische sendungsbegleitende Second-Screen-Angebote und medienübergreifende Verknüpfungen von TV-Formaten der Privatsendergruppe ProSiebenSat.1 PULS 4 immer wichtiger. Informationssendungen wie beispielsweise "Guten Abend Österreich" oder politische Diskussionsendungen wie "PULS 4 Wahlarena" oder "PULS 4 Pro&Contra" erreichen das Publikum nicht nur über TV, sondern bieten dem Zuschauer die Möglichkeit über den Second Screen gleichzeitig online zu intervenieren. Darüber hinaus werden alle Inhalte der Gruppe sowohl online als auch mobile distribuiert.
Diese Erkenntnis ist nicht nur für die Seherbindung wichtig sondern auch für Werbetreibende ein erfreulicher Nebeneffekt, denn Second Screen beweist sich als wirksames Mittel gegen Zapping, wobei Tablet-Nutzer maßgeblich vom Umschalten abgehalten werden im Vergleich zu Smartphone-User.
"Über Mobile Devices und ausgebaute Online-Angebote öffnen wir Menschen, die alleine vor dem Fernseher sitzen, das Fenster in eine virtuelle Gemeinschaft. Das birgt spannende, neue Möglichkeiten auch für unsere werbetreibenden Kunden. Wir haben so die Möglichkeit Kampagnen aus dem TV digital zu verlängern, denn online und mobile bieten dafür die ideale Plattform" so Dr. Michael Stix, Geschäftsführung ProSiebenSat.1 PULS 4.

Wer sowohl Smartphone als auch Tablet besitzt, nutzt die Geräte mit je rund 40 Prozent. Knapp 20 Prozent entscheiden sich der Situation entsprechend, wobei nur 5 Prozent während des Fernsehens gänzlich auf die Nutzung derartiger Devices verzichtet. Bemerkenswert ist, dass mittlerweile mehr als die Hälfte der Device-Besitzer eines der Geräte täglich während des Fernsehens neben sich liegen hat.

Tabletnutzer recherchieren mehr zu Produkten aus der Werbung
Smartphone oder Tablet werden in erster Linie zur Kommunikation genutzt. Tablet User recherchieren deutlich mehr zu TV-Programm oder Werbung und Produktinfomationen aus der Werbung im Vergleich zu den Smartphone-Besitzern.

Rund ein Viertel der Befragten gibt an, sich über das Device intensiver mit dem TV-Programm zu beschäftigen. Darüber hinaus werden die Nutzer erst durch den Second Screen auf bestimmte Programminhalte aufmerksam: 34 Prozent der Smartphone-Nutzer und sogar 38 Prozent der Tablet-Nutzer erhalten durch ihr Mobilgerät auf dem Couchtisch Impulse, zu einem bestimmten Programm zu wechseln. Tablets werden tendenziell häufiger zu Recherchezwecken eingesetzt, ob nun bei der Suche nach einem gehörten Musikstück (Smartphone: 58 Prozent; Tablet: 67 Prozent) oder Produkten aus der TV-Werbung (Smartphone: 56 Prozent; Tablet: 73 Prozent).

Mit dem Tablet den Fernseher steuern
Als interessant erweist sich der Blick in die Zukunft: Bei der Frage, was sich die Interviewten an neuen Second-Screen-Features wünschten, rangieren Informationen und Hintergründe zum Programm an erster Stelle. Nach "anderes Interessantes im TV" folgt bereits die Steuerung des TV-Geräts an dritter Stelle. Besonders reizvoll erscheint den Nutzern die Möglichkeit, in TV-Shows die Blickwinkel der Kamera auszuwählen.




 
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Cornelia Doma
Cornelia Doma

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