Bauer sucht Frau

Bauer sucht Frau Mittwoch, 18. Oktober 2017, 20.15 Uhr bei ATV

Liebe geht eben doch durch den Magen. Und, wenn es nur eine Packerlsuppe ist, die das Herz erwärmt. So wie beim gesichtstätowierten Vorarlberger Reinhard in dieser Folge. Obwohl Bewerberin Bettina am Hof fleißig mitanpackt, ist es letztendlich doch Monika, die bei Reinhard bis zum Schluss bleiben darf. Nägel mit Köpfen machen indes auch Schafzüchter Manuel und seine Kathi. Der Jungbauer wird in dieser Folge bei den Schwiegereltern in spe vorstellig.


Wien, 17. Oktober 2017. Der Dauersingle Reinhard wird zum Herzensbrecher! Der 49-jährige Vorarlberger hat zum ersten Mal in seinem Leben Damenbesuch und genießt dies sichtlich. Und hatte zuerst Bettina die Nase vorne, so scheint nun Monika einiges richtig gemacht zu haben. Beim Arbeiten lässt Monika ihn zwar mit Konkurrentin Bettina alleine, doch nur, um ihm eine Fertigsuppe warm zu machen. Bettina goutiert dies mit „So eine Packerlsuppe – das ist kein Kochen“ nicht. Doch für Reinhard zählt die Geste. Und auch die Optik: „Wenn so eine hübsche Köchin dasteht, bekommt man gleich noch mehr Hunger.“ Monikas Plan scheint aufgegangen, denn sie hat mitgezählt: „Er hat drei Mal nachgenommen.“ Geht Liebe durch den Magen? Scheint so und so fließen bei Bettina noch Tränen.

Schon nach wenigen Tagen will die 22-jährige Kathi ihren Eltern ihren neuen Freund vorstellen. Manuel ist ihr Traumbauer und die Familie soll sofort erfahren, mit wem sie nun so glücklich ist. Und da Kathi Nägel mit Köpfen macht, werden die Schwiegereltern auch gleich mitgenommen. Und so kommt es zum Ausflug in die Stadt, wo Manuels Papa nach dem Kennenlernen von Kathis Eltern feststellt: „Sie sind keine typischen Stadtleute, nicht eingebildet.“ Kathis Mama merkt sofort, das junge Paar sich „einig ist“ und es da „schon zur Sache“ gehe. Aha. Was haben wir da nicht mitbekommen?

Bei Michael steht die erste Entscheidung an, eine der fünf Bewerberinnen muss gehen. Die Wahl fällt auf die Jüngste – Alina. „Es war einfach zu wenig da, bei ihr ist am wenigsten rübergekommen“, lautet das trockene Fazit. Doch trocken soll es nicht bleiben und so lädt der Bauer seine verbliebenen Damen zum Baden ein. Natürlich ganz ohne Hintergedanken, doch den einen oder anderen Blick kann er sich dann doch nicht verkneifen. Und so folgt auch hier eine kritische Analyse: „Mir gefallen sie gut. Drei zumindest.“ Wer wohl nicht seinen Geschmack trifft und somit als nächste gehen muss?

Der erste gemeinsame Urlaub kann für junge Paare zur Nagelprobe werden. Doch genau diese will Bernhard mit seiner neuen Liebe Verena bestehen. Zuerst zeigt die naturverbundene Verena dem Bauern, wie man richtig kneippt. Danach wird er noch in die Kunst des Bäumeumarmens eingeführt und erhält eine Heumassage. Und er kann dem Ganzen und vor allem Verena einiges abgewinnen: „Sie hat die Ruhe weg, da kommt keine Hektik auf. Das harmoniert“, ist er begeistert. Kein Wunder, dass er sie danach fragt, ob sie nicht gemeinsam auf Urlaub nach Italien fahren wollen, um am Meer romantische Sonnenuntergänge zu erleben. Verena schwebt im 7. Himmel, kann ihr junges Glück mit Bernhard gar nicht fassen.

Der Kampf um Martinas Herz nimmt an Intensität zu – doch nicht so, wie von ihr gewünscht. Sie möchte mal umarmt oder „auf den Schoß geholt werden“, doch mehr als blumige Worte kommen von ihren Bauern nicht. Auch wenn Kandidat Philipp ganz offen sagt: „Ja, sie hat mein Herz erobert, ich bin verliebt in sie.“ Doch vor allem Johannes legt sich dieses Mal ins Zeug, da der Tross nun auch auf seinem Hof landet. Er zeigt Martina seinen Anwesen, die sich durchaus beeindruckt davon zeigt. Doch irgendwie scheint es, als läge der Briefmarkensammelnde Bauer Hannes weiterhin vorne.






 
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Christoph Brunmayr
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