Bauer sucht Frau

„Bauer sucht Frau“ am Mittwoch, 9. Jänner 2019, ab 20.15 Uhr bei ATV

254.000 (E12+) Zuschauer begeisterte letzte Woche Mittwoch der fulminante Start der Event-Folgen der Jubiläumsstaffel 15 auf Bauer Corbinians Erlebnisbauernhof im Durchschnitt. Doch das war erst der Anfang. Der feuchtfröhliche Abend bei Bauer Corbinian hat gerade erst begonnen und wird ganz unter dem Motto „Da hoit ma zam“ zelebriert. Auch Arabella ist weiterhin drauf und dran, alles über den aktuellen Beziehungsstatus der Bauern herauszufinden und lässt sich nicht unterkriegen. Für Arabella und die Party-Gäste steht fest: Dieser Abend birgt noch viele, großartige Überraschungen.


Wien, 8. Jänner 2019. Ganz nach dem Motto „Da hoit ma zam“ feiert die „Bauer sucht Frau“-Schar feuchtfröhlich auf Corbinians Erlebnisbauernhof weiter. Kaum ist der Abend angebrochen, schmeißt sich Feuerwehrmann Andreas so richtig in Schale. Er hat in dieser Nacht noch einiges geplant. Mit verbundenen Augen entführt er seine Maria zu einem atemberaubenden Candlelight Dinner. „Viel romantischer geht’s glaub ich nicht mehr“, meint sie, als sie die Augen öffnet und von Rosen und Kerzen umgeben ist. Doch da täuscht sich Maria gewaltig. Denn plötzlich sagt Andreas: „Ich habe mir etwas einfallen lassen. Ich hoffe es gefällt dir auch.“

Über den Strauß roter Rosen hat sich Verena sichtlich gefreut. Arabella kann es kaum erwarten die Geschichte von Bauer Bernhard und Verena zu hören, denn so richtig verliebt haben sich die beiden erst nach der Hofwoche. Bernhard hält seine Liebeserklärungen zumindest kurz und knapp: „Die daugt mir, die Frau.“ Was bei den beiden wohl so alles passiert ist?

„Ich lasse mir meinen Mund generell nicht verbieten“, sagt Steffi und ist so richtig sauer, als sie sich gemeinsam mit Georg, Jaqueline und Katrin die Highlights ihrer Hofwoche ansieht. Für Arabella steht fest: Eine Aussprache ist hier mehr als notwendig. Doch Georg scheint wenig kooperativ und sagt, dass Steffis Meinung „völlig uninteressant“ ist. Aber dann legt Powerfrau Steffi die Karten auf den Tisch und erzählt von einem überaus brisanten Telefonat mit dem Ackerbauern. Daraufhin wirkt auch Jacqueline ein wenig betrübt. Hat sich Georg wirklich nur für sie entschieden, weil sie am Ende übriggeblieben ist?

Alles aus und vorbei? „Ich bleib so wie ich bin“, meint Ranger Martin. Über Gabriella und ihm schwebt weiterhin eine große Gewitterwolke und das letzte Wort ist noch lange nicht gesprochen. Aber Gabriellas Konfrontationen zeigen Wirkung: „Ich hab's verbockt“, gibt Ranger Martin zu. Seine Auserwählte gibt aber lautstark zu erkennen, dass das Geschehene noch lange nicht vergessen ist. Gina versucht die hitzige Situation mit weisen Worten zu entschärfen und meint, dass sich der Ranger ändern muss. Das Geheimnis um die Geschehnisse des letzten Abends der Hofwoche wird gelüftet.

Auch bei Südtiroler Albert ist die Stimmung schlecht. Das ist auch schon seiner ehemaligen Hofdame Laura aufgefallen. Sie beschreibt den sonst so fröhlichen Albert als „sehr gedämpft, eigen und zurückgezogen“. Ob das mit Sandras Abwesenheit zu tun hat? Arabella versucht ihn aufzumuntern und sucht das Gespräch, doch Albert gibt nur geknickt zurück: „Aktuell sag ich da gar nichts mehr dazu.“

Am Erlebnisbauernhof ist das Partyvolk nicht unterzukriegen und Corbinians Feier ist voll in Gange. In einer ruhigen Minute taucht dann noch, vor allem für Arabella überraschend, ein besonderer Gast auf. Christian aus der Jubiläumsstaffel 10 stattet samt Familie den Festlichkeiten einen Besuch ab und hat zudem großartige Neuigkeiten im Schlepptau. Jäger Martins Freund Hannes zeigt weiterhin großes Interesse an Hofdame Margit. Spätestens als sie auf der Ziehharmonika ihr Talent unter Beweis stellt, ist es um ihn geschehen: „Für so eine fesche Frau lohnt es sich zu kämpfen.“ Ob der Funke auch schon zur schönen Kärntnerin übergesprungen ist? Dann ist da noch Nadja, die trotz winterlicher Temperaturen auf Corbinians See rauspaddeln will. In Bauer Philipp findet sie einen flotten Floßpartner, doch ihr Bootsabenteuer findet schnell ein nasskaltes Ende.


Bernhard und Verena

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(c)Ernst Kainerstorfer







 
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