Pfusch am Bau

"Baby raus", sagt Nussbaum bei "Pfusch am Bau", am Sonntag um 20.15 Uhr bei ATV

In der neuen Ausgabe von "Pfusch am Bau" geht es brisant zur Sache. Stefan Pollhammer und Jacqueline Stiglbauer haben eine sanierte Altbauwohnung bezogen, doch in der sind der Schimmel und die Würmer los. Zu riskant für deren Baby Samuel. Günter Nussbaum muss rasch Entscheidungen zum Wohl des Kindes treffen.


Wien, 27. März 2020. Stefan Pollhammer und Jacqueline Stiglbauer sind mit den Nerven am Ende. Erst vor kurzem haben sie, gemeinsam mit ihrem Baby Samuel, eine sanierte Altbauwohnung bezogen. 115.000 Euro hat die 75 Quadratmeter große Wohnung gekostet, doch nur 2 Monate nach dem Einzug machte sich Schimmel in der Wohnung breit, zusätzlich tauchen an einer Stelle in der Wohnung kleine schwarze Würmer auf. Das macht die Angelegenheit besonders unappetitlich. Der EU-Bausachverständige Günther Nussbaum muss eine schwierige Entscheidung treffen. Darf der kleine Samuel überhaupt noch in die Schimmel-Wohnung?

Claudia und Hans Jürgen Theissl wollten im steirischen Bärnbach um 250.000 Euro ein Fertigteilhaus errichten. Bereits im Herbst 2019 wollte man einziehen. Doch der Hausbau verlief nicht nach Wunsch, letztendlich wurde statt der Lieferung eines Fertigteilhauses mit dem Bau eines Holzriegels begonnen, obwohl die Verträge eigentlich ein Fertigteilhaus vorsehen. Zu allem Unglück wurden Rohbau und Keller im Winter durch eine mangelhafte Witterungsabdeckung durchfeuchtet. Da der Vertragspartner mittlerweile auch ein Sanierungsverfahren durchläuft, hoffen die Theissl auf Unterstützung durch Günther Nussbaum.

"Mein Recht! Ich geb' nicht auf!", um 21.20 Uhr
Petra Gnigler und Martin Ecker wollten sich den Traum vom eigenen Blockhaus erfüllen. 120.000 Euro sollte der Blocksatz kosten, es sollte ein Haus weitgehend aus Holz mit möglichst wenig Eisen und Stahl werden. Auf den ersten Blick sieht das Haus tatsächlich perfekt aus. Auf den zweiten Blick offenbaren sich aber einige schwere Mängel: Die Treppe im Wohnzimmer ist viel zu steil, ein tragender Querbalken im Wohnzimmer wurde zur Hälfte angeschnitten. Die Steher, auf denen das Dach lastet, sind nur mit zwei kleinen Schrauben befestigt. Die Firma, bei denen das Paar ihr Haus gekauft hat, bietet im ersten Schritt 1.000 Euro Schadenersatz an, stellt sich aber dann taub und überweist den Betrag nicht. Daher wenden sich Petra Gnigler und Martin Ecker an Dr. Horwath.

Der Wiener Mark Striz saß eine Nacht in Barcelona fest. Sein erster Flug vom spanischen Oviedo nach Madrid hatte Verspätung, deshalb verpasste er den Anschlussflug von Madrid nach Wien. Er musste eine Nacht im Hotel warten und hat zusätzlich einen Arbeitstag verloren. Zu Hause angekommen wollte er von der spanischen Fluglinie Schadenersatz nach der europäischen Fluggastrechteverordnung einfordern. Bis zu 600 Euro kann man hier bekommen, im Fall von Mark Striz wären es wohl etwa 400 Euro. Doch bis heute wartet er auf sein Geld...



Fall Theissl

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Fall Theissl

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Fall Stritz

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Fall Stritz

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