Mein Gemeindebau

"Mein Gemeindebau" in Doppelfolge, Donnerstag, 15. März 2018, 21.20 Uhr bei ATV

Nach den "Balkan-Hochzeiten" geht’s am Donnerstag ab 21.20 Uhr wieder in den Gemeindebau. Und ATV zeigt das muntere, unterhaltsame und auch lustige Leben der Gemeindebaubewohner. Es menschelt, wenn Hofsheriff Werner sich auf die Lauer legt, um Einbrecher auf frischer Tat zu ertappen, sich im Gemeindebautheater alle Darsteller in der Chefrolle sehen und Tamara den Freunden im Beisl detailreich von ihrer bevorstehenden Geschlechtsanpassung erzählt.


Wien, 14. März 2018.
Folge 1: Mike lebt seit acht Jahren im Gemeindebau und hat Ambitionen zum Schauspiel. Gut, dass es da das Gemeindebautheater gibt, wo er eine Bühne für sich hat und sein Talent ausleben kann. Dennoch hat Mike ein Problem, er will der Chef sein, doch sein Kollege genauso. Troubles sind vorprogrammiert. Im Gemeindebau ist eben auch nicht immer alles eitel Wonne.
Roman hat sich mit seiner Traumfrau Manja im Gemeindebau im 1. Bezirk ein zu Hause geschaffen. Und weil er darüber so glücklich ist, möchte er seine Geliebte heute überraschen. Da die Liebe bekanntlich durch den Magen geht, wird schön aufgetischt. Gekocht wird allerdings in der Nachbarsküche bei der Schwiegermama in spe, wo auch die Schwiegertante in spe zu Besuch ist und ihre Gemeindebaugedichte zum Besten gibt.
Augen bleiben auch in der Gasometer-Stuben keine trocken. Der Dartclub feiert sein Jubiläum und den Geburtstag des Chefs. Und am Abend unterhält Goldkehlchen Mandy Moon. Zur späteren Stunde dürfen dann auch die Gäste ihre gut geschmierten Stimmbänder zum Besten geben.

Folge 2: Tamara ist heute besonders aufgeregt. Sie hat einen Termin im AKH, um ihre Geschlechtsumwandlung zu besprechen. Zu lange war sie nun schon im Körper eines Mannes gefangen. Der Termin verläuft gut, doch die OP-Detailschilderungen machen ihren Freunden im Café Wienerberger doch etwas Angst.
Der Wildganshof hat einen besonderen Bewohner: Hofsheriff Werner Mundl. Werner hat seine Augen überall und sorgt für Recht und Ordnung. Die Einbrüche in der letzten Zeit benötigen auch eine erhöhte Aufmerksamkeit seinerseits und so legt er sich nächtens auf die Lauer.
In einem Wiener Gemeindebau in Hietzing gibt es eine der letzten Puppendoktorinnen des Landes. Das Geschäft führt Frau Höhn, nun seit über 50 Jahren. Hunderte von Puppen gehören gepflegt und ständig restauriert. Schließlich kann so eine Puppe schon mal so teuer wie ein Autos sein.
Montags laufen die Telefone im Wiener-Wohnen-Callcenter heiß. Über 150 Mitarbeiter haben hier ein offenes Ohr für die Wünsche der Mieter. Stefanie Krenn schreitet in der Folge als Kundenmanagerin zur Tat und kümmert sie sich um einen Rollator-Abstellplatz für eine Mieterin. Natürlich muss der Werkmeister alles absegnen, denn ohne seinem O.K. geht bekanntlich gar nichts.






 
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Christoph Brunmayr
Christoph Brunmayr

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