Blaulicht-Formate

„Polizisten & Demonstranten“, am Samstag um 20.15 Uhr bei ATV

Brisant und heiß diskutiert: Die Fälle von mutmaßlicher Polizeigewalt während einer Klima-Demo am 31. Mai 2019 haben in Österreich medial hohe Wellen geschlagen. Die Reportage „Polizisten & Demonstranten“ bei ATV gibt am Samstag um 20.15 Uhr einen exklusiven Einblick in die aktuellen Ereignisse und beleuchtet in umfangreichem Rahmen die Seiten der Polizei und der DemonstrantInnen.


Wien, 13. Juni 2019. Die Ereignisse bei der Klimaaktion in Wien sind kein Einzelfall. Anhand von Archivmaterial beleuchtet die Reportage „Polizisten & Demonstranten“ Fälle aus der Vergangenheit, bei denen Zusammentreffen von DemonstrantInnen und PolizistInnen aus verschiedenen Gründen ausgeartet sind.
In der Reportage bekommen die ZuseherInnen unter anderem das Einsatztraining der Sondereinheit WEGA zu sehen und erfahren mehr über die Ausbildung und Taktik der BeamtInnen. Ein weiterer Schauplatz in der Sendung ist zudem die Demo unter dem Motto „Halt der Polizeigewalt“. Die Reportage begleitet einerseits die OrganisatorInnen und andererseits auch die Wiener Polizei, die sich für den Großeinsatz mit 490 BeamtInnen vorbereitet. Wie funktioniert eine Demonstration? Welche Taktik verfolgen die DemonstrantInnen in so einem Fall und inwiefern darf die Polizei eingreifen? Antworten auf diese spannenden Fragen bekommen die ZuseherInnen in der Reportage.
Die DemonstrantInnen von „System Change not Climate Change“ sowie „Ende Geländewagen“ erzählen über ihre Motivation für ihr Anliegen auf die Straße zu gehen.
„Wir lassen uns nicht einschüchtern von diesen Maßnahmen letzten Freitag, wir werden auch weiterhin auf die Straße gehen“, so Mattes Berger, Pressesprecher von „Ende Geländewagen“. Und Laura von "System Change not Climate Change" meldet sich hinsichtlich der Fälle von mutmaßlicher Polizeigewalt zu Wort: „Der Faustschlag kann ein legitimes Mittel sein und es kann sein, dass bei diesen Anklagen nichts rauskommt weil das eh verhältnismäßig war. Wenn das das Recht ist, dann würde ich mir wünschen, dass das Recht sich ändert.“






 
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Victoria Abulesz
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