Pressearchiv 2009

PULS 4: „Austria’s next Topmodel“ weiterhin erfolgreich: 12,7 Prozent Marktanteil bei 12-49 / bis zu 230.000 Zuseher/innen bei 12+/ marktanteilsstärkstes Format im österreichischen Privat TV im Hauptabend


Wien, 30. Jänner 2009. Auch die fünfte Sendung von „Austria’s next Topmodel“ auf PULS 4 war gestern Abend wieder ein großer Erfolg. Durchschnittlich verfolgten 177.000 Zuseher/innen Erwachsene 12+ wie sich die sechs Kandidatinnen auf Österreichs Society-Parkett in Kitzbühel übten und in den Kristallwelten in Wattens ihr erstes „eigenes“ Fotoshooting ohne Fotografen absolvieren mussten. In der Spitze sind sogar bis zu 230.000 Zuseher/innen auf PULS 4 dabei und zitterten mit, ob nun Tamara oder Julia das PULS 4 Modelloft verlassen muss. „Austria’s next Topmodel“ ist damit einmal mehr reichweitenstärkstes Format im österreichischen Privat TV im Hauptabend. Die Sendung erreicht gestern einen Marktanteil von 12,7 Prozent bei den 12-49 Jährigen und ist damit bei den Erwachsenen 12-49 auch das marktanteilsstärkste Format im österreichischen Privat TV im Hauptabend. Auch die junge Zielgruppe ist weiterhin von „Austria’s next Topmodel“ begeistert. 20,3 Prozent verfolgten die Sendung bis zum spannenden Ende. Doch wer muss gehen? Die Entscheidung schon am Montag um 20:15 Uhr auf PULS 4.

Die nächste Reise, das nächste Glück. In der Modeboutique Englhaus in Kitzbühel erwartete die Topmodel-Kandidatinnen eine ganz spezielle Aufgabe: „Zwei leere Schaufenster gehören heute dekoriert. Schaufensterpuppen gibt es dafür keine, die werdet ihr selber sein. So wie Kate Moss im Topshop“, begrüßte PULS 4 Styleexpertin Sabine Landl die Mädchen. Und auch hier galt es, keine Zeit zu verlieren. So mussten die Mädchen innerhalb von 15 Minuten ein Outfit plus passender Dekoration finden. Eine Aufgabe, der Kim nicht ganz gewachsen war. Unbeholfen irrte sie durch den Shop und wäre ohne die Hilfe der anderen Mädchen hoffnungslos verloren gewesen. „Das war wieder ein Tag, an dem gar nichts funktioniert hat“, gab sich die 17-jährige zerknirscht. Und auch als graziöse Puppe konnte sie nicht überzeugen. Die Schwierigkeit: die Pose zu halten ohne sich dabei zu bewegen oder die Mimik zu verändern. Nur ein Mädchen konnte den hohen Erwartungen von Sabine Landl und der Boutique-Inhaberin Brigitte Sinnesberger entsprechen. Ohne sich ablenken oder irritieren zu lassen hatte Constanzia nicht nur als Schaufensterpuppe überzeugt, sie hatte außerdem noch das beste Händchen bei der Wahl des Outfits. „Als Gewinnerin darfst du dir ein Kleid von Hämmerle aussuchen. Denn wir gehen heute auf ein High Society Event und Ihr werdet zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert“, verkündete Sabine Landl. Und da auch der Rest der Mädchen ein passendes Kleid für den Anlass brauchte, lag es an Constanzia, die restlichen Abendroben unter den Mädchen zu verteilen.

High Society
„Als ich zum ersten Mal auf dem roten Teppich war, war mir schlotterschlecht, weil ich so nervös war. Ich hatte schwitzige Hände, zittrige Knie und ich hatte auch Angst vor der Presse“, erinnerte sich Lena an ihren ersten großen Auftritt in der Öffentlichkeit. Von Nervosität war bei den Topmodel-Kandidatinnen anfangs jedoch keine Spur zu sehen. Gezielt stolzierten sie über den roten Teppich, wo sie auch schon von einer „Reporterin“ und einem Fotografen erwartet wurden. Doch schon bei den einfachsten Fragen brach die Coolness der Mädchen und einige tappten ganz ordentlich ins Fettnäpfchen. Tamara dachte Kitzbühel liegt in Kärnten und Kim brachte bei einer einfachen Rechenaufgabe nur noch kleinlaut die Ausrede „Ich möchte keine Stellungnahme abgeben“ heraus. Für PR- und Imageberaterin Ricki Weiss ein unverzeihlicher Fauxpas. Unter den wachsamen Augen von Lena und Sabine Landl mischten sich die Mädchen unter die Gäste der Vernissage. Wer bei diesem Event überzeugen konnte, erfuhren die Mädchen aber erst später in einer Suite des 5-Sterne Hotels vom Stanglwirt in Going.

Kingsize Bett oder Heu
„Die Frage nach dem Bundesland, in dem Ihr Euch befindet, war eher ein Rätselraten. Was hier passiert ist, ist ein Klassiker wie es nicht laufen sollte“, ermahnte Ricki Weiss die Mädchen während sie ihnen in der Suite Ausschnitte des mitgefilmten Abends zeigte. Vor allem Kims Reaktion auf die Rechenaufgabe und ihr kläglicher Versuch sich danach aus der Sache zu winden, stießen auf heftige Kritik. „Bei dir hört man immer nur‚ es ist so, es ist geschehen’“, war PULS 4 Styleexpertin Sabine erbost. „Finger spreizen, von einem Fuß auf den anderen das Gewicht verlagern und Mäuschen spielen. Aber die Modewelt braucht keine Mäuschen!“ Jede der Kandidatinnen hatte sich harter Kritik zu stellen. Einzig Julia hatte es geschafft, nicht in die Pressefalle zu tappen. „Es gilt das Prinzip: Wer fragt, führt. Julia, du hast mich nicht führen lassen. Das war sehr gut“, lobte Ricki Weiss. Mit ihrem professionellen und souveränen Auftreten konnte Julia die Challenge für sich gewinnen. Der Preis: Eine Nacht in der Luxussuite mit allem drum und dran: Zimmerservice, Champagner, Wellness,… Außerdem: Julia wird das diesjährige Gesicht der Weißwurstparty vom Stanglwirt, der berühmtesten Party von Kitzbühel. Um die Nacht nicht alleine verbringen zu müssen, wählte Julia Kim als Zimmergenossin aus. Und während die beiden Mädchen in Luxus schwelgten, mussten es sich die restlichen vier Kandidatinnen neben Kühen und Ziegen im Heu auf dem Bauernhof bequem machen.

Glitzerwelten und Glamour-Faktor
Am nächsten Morgen wurden die Mädchen bereits von Maybelline-Jade Make-up Artist Boris Entrup erwartet. Für das bevorstehende Fotoshooting stand ein glamouröses Make-up auf dem Plan. Zusätzlich bekam Victoria noch hilfreiche Tipps für den perfekten Lippenstiftschwung.
Das nächste Ziel: Die Swarovski Kristallwelten in Wattens. „Hier findet heute euer Shooting statt“, begrüßte Lena die Mädchen in einem funkelnden spiegelbesetzten Raum. „Es gibt nur ein Problem, der Fotograf fehlt.“ Die Konsequenz: Die Mädchen mussten sich gegenseitig fotografieren und dabei ihre eigenen Posen und Fotoausschnitte finden. Die besten Fotos wurden dann in einen Kalender geklebt, der für einen guten Zweck versteigert werden soll. Schnell waren sich die Mädchen einig: das Geld soll Mädchen, die in Afrika beschnitten werden, zugute kommen. Während sich die Topmodel-Kandidatinnen für ihr Shooting zurecht machten, wartete auf Constanzia noch eine besondere Überraschung. Für ihren Gewinn bei der Schaufenster-Challenge durfte sie sich im Shop der Kristallwelten zwei Swarovski Crystallized Schmuckstücke aussuchen. Von dem Shooting selbst war Lena nicht hundertprozentig begeistert „Viele Mädls haben es geschafft den Glamour-Faktor auf den Fotos zu bringen. Einige leider nicht.“

Briefe aus der Heimat
Zurück im Modelloft in Wien wurden die Mädchen mit Post von ihren Familien überrascht. Nach dieser langen Trennung ein ganz besonderer Gruß aus der Heimat. Tamara belastete eine Sache besonders. Denn bis zu diesem Zeitpunkt wussten ihre Konkurrentinnen auch noch nicht, dass ihre Mutter unter anderem die Geschäftsführerin der Zeitschrift „miss“ ist. Für Tamara eine schwierige Situation, wollte sie doch extra ihren eigenen Weg gehen und nicht von den Kontakten ihrer Mutter profitieren.

Welche internationalen Modemagazine kennst du?
Nachdem sich die Mädchen im McCafé gestärkt und Tamara fleißig trainiert hatte, wurden sie von Catwalktrainer Alamande Belfor und der Herausgeberin der Tageszeitung „Heute“ Eva Dichand in Alamandes Tanzstudio BigsMile Place erwartet. Neben dem Catwalktraining mussten die Topmodel-Kandidatinnen sich branchenspezifischen Fragen stellen. Mit Fragen nach dem englischen Begriff für Chefredakteur, nach berühmten Modefotografen oder Modemagazinen brachte Eva Dichand die Mädchen aus dem Konzept. „Man muss die Leute kennen, die die Entscheidungsträger sind. Man muss wissen, wer der Chefredakteur und wer die wichtigen Fotografen sind“, erklärte Eva Dichand. Doch keines der Mädchen war auf derartige Fragen vorbereitet.

Tamara oder Julia??
Im Festschloss Hof sorgte die nächste Entscheidung für zittrige Knie. „Mit jeder Entscheidung, mit jedem Mal wo wieder eine weniger ist, werden wir unsicherer und aufgeregter“, zitterte Julia. Und auch Jurymitglied Andrea Weidler fürchtete die Entscheidung. „Wir sind inzwischen so weit, dass es weh tut, wenn jemand ausscheidet.“ Unterstützung bekam die Jury diesmal von Medienikone Eva Dichand und Life Ball Organisator Gery Keszler. Auch bei dieser Entscheidung wurden der Walk und die Fotos der Mädchen beurteilt. Zusätzlich mussten die Kandidatinnen aber auch Fragen von Eva Dichand beantworten. Während Larissa erklären musste, ob sie Nacktfotos machen würde, musste sich Victoria selbst charakterisieren, Kim musste erklären, warum gerade sie „Austria’s next Topmodel“ ist. Dank der Lehren der letzten Tage, konnten die Mädchen diesmal jedoch gekonnt auf die Fragen reagieren. Trotzdem gab es Schwächen, die die Jury nicht übergehen konnte. „Tamara war immer eine der Besten. Jetzt lässt ihre Leistung nach“, erklärte Lena. Und auch Julia konnte nicht überzeugen. Sie machte gar den Eindruck als sei sie sich ihrer Sache zu sicher. „Victoria, Larissa, Kim und Constanzia – Ihr habt immer noch die Chance „Austria’s next Topmodel“ zu werden und Ihr fahrt heute Abend noch nach Mailand“, verkündete Lena. Die große Entscheidung aber steht noch aus: Tamara oder Julia – welches der Mädchen darf mit den anderen Kandidatinnen nach Mailand und wer muss seine Koffer packen und das Loft verlassen? Verpassen Sie die Entscheidung nicht: am Montag, den 2.2.09 um 20:15 Uhr auf PULS 4!

„Austria’s next Topmodel” – Folge 5
Wiederholung: Samstag 1.2.2009 um 14:20 Uhr auf PULS 4

"Austria's next Topmodel" – alle Infos unter topmodel.puls4.com
Neben den aktuellsten Infos zu „Austria’s next Topmodel“ können unter topmodel.puls4.com alle Sendungen bis jeweils eine Woche nach Ausstrahlung online angesehen werden. Außerdem stehen ab sofort auch Pressefotos zum Download bereit.

Das ist Glamour. Das ist PULS 4.

PULS 4 – Österreichs viertes Fernsehen mit Live Magazinen und News, Live Talks, Live Events sowie Spielfilmen und Serien aus Hollywood. PULS 4 spricht urbane, selbstbewusste und mobile Menschen an. Empfangbar ist PULS 4 in jedem guten Kabelnetz, via Digitalen Satelliten, über DVB-T in allen Landeshauptstädten und Umgebung sowie mobile am Handy via DVB-H.

Quelle: AGTT / GfK: TELETEST / pc#tv –29.1.2009 / Daten vorläufig gewichtet
Österreich gesamt / Alle Ebenen / ZG 12-49, ZG 12-29. ZG 12+


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