Bauer sucht Frau

Auftakt: "Bauer sucht Frau" mit Hochzeitsglocken und Liebesbriefen, Mittwoch, 5. September 2018, 20.15 Uhr bei ATV

Schon in der ersten Folge dieser "Bauer sucht Frau"-Saison läuten die Hochzeitsglocken. Doch keiner der aktuellen Bauern wagt den Schnellschuss, nein Martin - der bärige Winzer aus Staffel 13, tritt mit seiner Judith vor den Traualtar. Die beiden haben sich vor zwei Jahren mithilfe von "Bauer sucht Frau" ineinander verliebt und geben sich nun das Ja-Wort. Ihre Zukunftspläne: "Haus bauen und Kinder kriegen". Ob Arabella Kiesbauers Bauern auch in dieser Staffel die große Liebe finden, wird sich weisen. Jedenfalls nehmen die Bauern, die Bäuerin und Stadtmadl Lara in der ersten Folge ihre Briefe entgegen und machen sich gleich daran ihre Favoriten auszusuchen.


Wien, 3. September 2018.

Anfang Juni hat Arabella die Kandidaten der 15. Staffel vorgestellt, woraufhin diese von rund 600 Bewerbern Liebespost bekamen. Und die Reaktionen darauf sind unterschiedlich. Philipp aus Kärnten gesteht: "Ich hab nicht gerechnet, dass es so viele sind", Alfred aus Tirol fühlt sich ob der schönen Worte "geschmeichelt" und der freche Bodybuilder Georg aus Niederösterreich bemerkt, dass es die eine oder andere mit seinem "Wunsch nach einem großen Hintern, etwas zu gut meint". Arabella jedenfalls zeigt den Sehern nun nicht nur die schönsten Momente von Martins und Judiths Hochzeit, sondern natürlich auch, was sich in den Sommermonaten auf den Höfen ereignete und wo die Liebe Einzug hielt. Los geht’s dafür mit Rinderzüchterin Johanna aus Oberösterreich die Michael (NÖ), Hans (OÖ) und Alexander (NÖ) bei sich am Hof begrüßt. Außerdem dem Steirer Corbinian, der Urlaub am Bauernhof anbietet, ein Gasthaus mit Streichelzoo führt, und nun Alexandra (S), Alina (T) und Sabrina (W) bei sich empfängt. Außerdem ist Ziegenzüchter Alfred aus Tirol mit von der Partie, für den sich Hannah (T), Iris (T), Jasmin (OÖ) und Verena (T) bewarben. Und Erich aus Oberösterreich freut sich auf Roswitha (OÖ), Petra (W) und Walburga (Ktn).

Inhalt Folge 1:
Bei Martin und Judith hat es vor zwei Staffeln auf der Hofwoche gefunkt. Der Winzer und die in Tirol lebende Holländerin haben sich gefunden und treten nun vor den Traualtar. Zu Gast ist auch der ein oder andere Bauer ihrer Staffel, wie beispielsweise Emanuel, der natürlich mit seiner Astrid kommt, die er ebenfalls über "Bauer sucht Frau" kennenlernte. Und siehe da, sogar Martins zweite Bewerberin Jaqueline erscheint zur Trauung. Sie meint: "Man hat damals gemerkt, dass es zwischen den beiden gefunkt hat. Schön, dass durchs Fernsehen so ein Traumpaar entstanden ist." Und auch die Trauung ist ein Traum. Standesamtlich wird im Freien geheiratet, dann die Kirche von Martins Heimatgemeinde aufgesucht. Und Pläne für nach der Hochzeit gibt’s ebenfalls bereits: "Haus bauen und Kinder kriegen", sind sie sich einig.

Der Oberösterreicher Erich lässt sich für seine Bewerberin etwas einfallen, möchte zur Begrüßung einen beruhigenden, dennoch aphrodisierenden Tee kredenzen. Die Kräuter dafür hat er natürlich im Garten, wo sich immerhin 800 verschiedene wiederfinden. Und während er Tee kocht, kommt bereits die erste Bewerberin mit Vorfreude: "An Erich gefällt mir seine Größe und, dass er jemanden zum Segeln sucht." Sie hat ihren Kleinsthund, einen Chidudel (Mischung aus Chihuahua und Pudel) mit. Eher zum Missfallen des 2,07 m großen Bauern. Über die nächste Bewerberin denkt er, dass sie "etwas mollig geraten" sei. Wird Walburga, Kandidatin Nr. 3, ihn erobern?

Rinderzüchterin Johanna hat Kuchen gebacken, um ihre Bewerber zu empfangen. Die Betten hat sie ihnen aber nicht überzogen, sie möchte wissen, ob sie sich im Haushalt beweisen. Johanna tritt selbstbewusst im modernen Dirndl vor ihre Bewerber und ist ehrlich: "Beim ersten Aufeinandertreffen, schaut man natürlich aufs Aussehen." Doch wie ihr Kandidat Nr. 1 und Nr. 2 gefallen, da lässt sie sich nicht gleich in die Karten blicken. Kandidat Nr. 3, Alexander aus Niederösterreich, begeistert sie aber anderweitig. Ihm ist Johannas Liebe zur Musik aufgefallen und hat ihr nicht nur regionale kulinarische Spezialitäten, sondern auch die CDs einer regionalen Band mitgebracht. Und er trifft damit voll ins Schwarze.

Corbinian, ein Jungbauer mit Schilehrer-Vergangenheit, sagt klar: "Ich hab ein super Leben gehabt, aber ich bin jetzt 27 und will mich binden." Ob es Alexandra aus Oberösterreich schafft, ihn zu zähmen und zu binden? Sie ist jedenfalls nicht auf den Mund gefallen, was Corbinian gefällt. Als sie im Gespräch aber erzählt, dass es bei ihr keinen Sex vor der Ehe gibt, entfleucht Corbinian ein "Na, zach!". Bei Kandidatin Alina gefällt ihm klar "die super Statur" und ihr Tiroler Dialekt. Ob Wienerin Sabrina ihn auch mit Hochdeutsch betören kann? Corbinian zweifelnd: "A Stadtlerin – na schaun ma."

Alfred ist Ziegenzüchter, überaus glücklich mit seinem ruhigen, zurückgezogenem Leben - nur eine Frau möchte er endlich finden. Doch er geht auch diese Sache mit Bedacht an: "Ich erwarte mir gar nichts, aber ich will nix tussimäßiges. Wenn alles echt wäre, wäre es gut." Bevor seine Damen überhaupt anreisen, verkündet er jedoch bereits: "Meine Favoritin ist Verena." Ob es dabei bleibt? Die erste Ankommende Hannah jedenfalls ist von ihm begeistert: "Er hat Tiefblickeraugen, da sieht man in die Seele." Kandidatin Iris stellt fest: "Arabella hat nicht zu viel versprochen." Und wer kommt als nächstes, vielleicht schon die erhoffte Verena?












 
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Christoph Brunmayr
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