Bauer sucht Frau

Bauer sucht Frau, Mittwoch, 17. Oktober 2018, 20.15 Uhr bei ATV

„Was sich liebt, das neckt sich“, heißt ein altbekannter Liebesspruch. In Niederösterreich wird man diesen aber wohl nicht mehr blind unterschreiben. Georg und Kandidatin Steffi liegen sich in den Haaren und bleiben sich verbal nichts schuldig. Die Erfahrungen sind ganz klar „negativ“. Und das Bild des Traummannes verflüchtigt sich. Dabei hat alles so gut angefangen, meinte Steffi noch: „Ich brauche einen Mutanten, der hinter mir steht und Kontra gibt.“ Doch Aussehen ist tatsächlich nicht alles: Georgs Statur und Größe haben geblendet. Und bei Erich scheint, ob der Geheimnisse, die er so hegt, die große Konfrontation vorprogrammiert. Da hilft es auch nichts, wenn Künstler und Freund Waterloo Ratschläge in Punkto Frauen gibt. Liebe liegt dafür in Südtirol in der Luft … doch alles der Reihe nach.


Wien, 16. Oktober 2018.
„Je länger ich da bin, desto größer wird meine Enttäuschung. Mir fehlt die Männlichkeit. Georg ist mir nicht Mann genug“, gesteht Steffi. Der 34-jährige Ackerbauer Georg genießt gemeinsam mit seinen Hofdamen das Frühstück, während eine von ihnen schon klar ans Abreisen denkt. Dabei fühlt auch Georg, dass aus ihnen beiden wohl nicht das Traumpaar werden wird: „Wenn ich kein Bedürfnis habe, jemanden zu küssen, ist die Sache schon gegessen.“
Der 61-jährige Erich bedankt sich indessen bei Roswitha (63) und Walburga (57) für die gelungene Vorbereitung des anstehenden Abends. Doch auch hier scheint Sand ins Getriebe gekommen zu sein. Denn zwischen Walburga und Roswitha knirscht es, die Fronten zwischen den bis dato gut befreundeten Damen sind verhärtet. Nichts Böses ahnend, begrüßt Erich die ersten Gäste, darunter den bekannten Sänger Waterloo, ein enger Freund von ihm. Beim Abendessen ist der Single-Bauer dann ein wenig abwesend; d.h. in Gedanken eigentlich nur bei seiner Ex-Freundin, die sich ja überraschend bei ihm gemeldet hat. Das Telefonat mit ihr an diesem Abend, behält Mann allerdings für sich …
Auf Alberts Hof bricht der Morgen nach dem Hoffest an. Vor allem Laura hat am Abend etwas zu sehr zugelangt. Doch das ist nicht der einzige Grund für ihre schlechte Laune: Sandra ist nachts nicht in ihr Bett zurückgekehrt und hat die Nacht offenbar beim Herzensmann verbracht. „Spielchen zu Spielen bringt ja nichts“, gesteht der Südtiroler. Er hat sein Herz an die Steirerin verloren. „Bei der Sandra hat’s von Anfang an, stark gekribbelt.“ So packen Tasmin und vor allem Laura schweren Herzens ihre Koffer und lassen die beiden Verliebten alleine.
Ranger Martin, ganz der Gentleman, haut sich für seine Frauen derweilen in Schale und empfängt heute seine Hofdamen: Gabrielle und Nadja. Das Kennenlernen verläuft ganz nach dem Temperament des Rangers alles andere als ruhig und nachdem abends auch schon der Alkohol in Strömen fließt, lernt sich die lustige Dreiergruppe besser kennen und schnell ist sich der Rancher sicher: Unter dem Damen ist eine dabei, die ihm das Herz stehlen könnte. Dabei kommt morgen noch Kandidatin Drei: Brasilianerin Gina.
Auch der 28jährige-Namenskollege holt seine zweite Hofdame Viktoria am Bahnhof ab und heißt im Anschluss die letzte Hofdame Margit auf seinem Hof willkommen. Die Sympathie ist von Anfang an da, sind sich alle einig. Und spätestens beim flüssigen Gastgeschenk meint Martin auch: „Trinkt sie Bier, bleibt sie hier!“ Im Anschluss beziehen auch Margit und Viktoria ihr gemeinsames Zimmer. Vor die Wahl gestellt werden sie im Vergleich zur Konkurrentin allerdings nicht, denn Adriana hat es sich als erste Kandidatin von Martin bereits vorab gemütlich im Zimmer eingerichtet. Abends wird mit Freunden und Familie von Martin gemeinsam zu Abend gegessen - und die drei Damen kommen bei allen gut an. Dementsprechend uneins ist man sich, wenn es um die Favoritenrolle geht. Dabei hat Martin schon eine ganz klare Favoritin.






 
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