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Geiselnahmen und Waffenschmuggel verlangen Höchstleistungen bei "48h TERROR", am Samstag um 20.15 Uhr bei ATV

In der zweiten Folge der Reportagereihe "48h TERROR - Europas Kampf gegen neue Bedrohungen" ist Spannung garantiert. Die ZuseherInnen sind hautnah mit dabei, wenn innerhalb von 48 Stunden in 8 Ländern 8 fiktive Terroranschläge vonstatten gehen und bekommen exklusives Archivmaterial zu sehen. Nach Griechenland und Rostock sind auch Island und Nordirland vom Terror betroffen.


Wien , 7. November 2019. Die niederländische Stadt Den Haag ist der Sitz des europäischen Polizeiamts, Europol. "Hier sammeln, bearbeiten und bewerten wir Informationen und geben diese an unsere Partner in den jeweiligen Ländern weiter. Das ist wichtig, um die Gefahrensituation in den einzelnen Ländern festzustellen", erklärt Gerald Haider, Leiter des Stabsreferates EKO Cobra. Seit vierzehneinhalb Stunden wird hier die europaweite Antiterrorübung koordiniert. In Norddeutschland, Polen und Griechenland sind die Spezialeinheiten bereits in vollem Einsatz.

In Serres, in Griechenland haben Terroristen einen Reisebus mit 20 Geiseln in ihre Gewalt genommen. Teams der griechischen Spezialeinheit EKAM und EAO aus Zypern sind Vorort. Die Polizisten stehen in Verhandlungen mit den Tätern, als plötzlich Schüsse fallen. Der entführte Bus setzt seine Reise nach Rumänien fort. Nach mehr als 25 Stunden erfolgt die Intervention.

Auf der Ostsee bei Rostock starten die GSG9 sowie Spezialeinheiten aus Norwegen, Schweden, Finnland, Niederlande und Belgien mit Schnellbooten und Hubschraubern den Zugriff auf die entführte Fähre. "Was an dieser Situation besonders herausfordernd ist, ist, dass wir alle Geiseln an Board eines Schiffes haben und wir nur sehr wenig Information darüber haben, was die Täter wollen", erklärt Ralf Schröder, Stv. Kommandeur GSG9 der Bundespolizei.

Auch in Warschau wird die trainierte Taktik der Kräfte aus Polen, Estland, Lettland und Litauen in die Tat umgesetzt. Es erfolgt der Zugriff auf die entführte U-Bahn.

In Island bewohnen Terroristen ein Sommerhaus, die einen Waffenschmuggel nach Nordirland vorbereiten. Scharfschützen beziehen Stellung. Und auch in Nordirland, in Belfast, bereiten sich die Beamten mit ihren Kollegen aus Großbritannien, Irland und Island auf den Einsatz vor. Sie haben von dem geplanten Waffenschmuggel Wind bekommen.








 
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