Fuck Up Show

"Mr. Songcontest" morgen um 22:25 Uhr bei der "PULS 4 Fuck Up Show" mit Matthias Strolz

Vom gefallenen Songcontest-Star zum Unternehmer, vom erschöpften Workaholic zum fröhlichen Laufcoach, vom Start up zum "Stehauf-Start Upper", diese drei Geschichten vom Hinfallen, Krone richten und wieder Aufstehen werden in der zweiten Folge der neuen "PULS 4 Fuck Up Show - Scheitern erlaubt" mit Matthias Strolz am 12. Mai erzählt. Seit 5. Mai treten drei Menschen auf die Bühne und berichten über ihren Weg des Scheiterns und wie sie den Mut gefunden haben, wieder aufzustehen.


Wien, 11. Mai 2020. Stefan di Bernardo vertrat Österreich beim Eurovision Song Contest 2004 in Istanbul. Nach einer steilen Musikkarriere folge ein tiefer Fall, der von Privatinsolvenz und Scheidung geprägt war. Die wahre Liebe hat dem Tiroler gezeigt, was es bedeutet, ein guter Mensch zu sein. Auch Beatrice Drach, die nach einem Burnout zum fröhlichen Laufcoach wurde, und Levent Akgün, ein gescheiterter und wieder aufgestandener "Start Upper", erzählen am 12. Mai auf PULS 4 Show-Host Matthias Strolz und den ZuseherInnen von ihren "Fuck Ups".

Vom gefallenen Songcontest-Star zum Unternehmer: "Mr. Songcontest" Stefan di Bernardo, 40, Tirol/Niederösterreich
Aufgewachsen in schwierigen Familienverhältnissen in Tirol (St. Anton am Arlberg) musste Stefan di Bernardo sehr früh erwachsen werden. "Ich bin ein Scheidungskind und suchte Halt in der Musik." 2004 hatte Di Bernardo mit der Band "Tie Break" beim ESC in Istanbul seinen großen Bühnenmoment. "Danach glaubte ich ein Star zu sein, mein Schuldenberg wurde jedoch immer größer". Er heiratete schnell und musste aufgrund einer Bürgschaft für den Kredit seiner Mutter Privatinsolvenz anmelden. Eine Scheidung folgte, der Job als Frontmann einer Coverband hielt di Bernardo über Wasser. Er lernte seine jetzige Frau kennen und beschloss, das Ruder in eine neue Richtung zu lenken. Heute ist Stefan di Bernardo glücklich verheiratet, lebt mit seiner Patchwork-Familie im Bezirk Baden bei Wien. Er führt gemeinsam mit seiner Frau eine Online-Agentur für Social Media und Content Creation. "Ich habe es geschafft, den Weg vom Loser zum erfolgreichen Entrepreneur zu gehen".

Vom erschöpften Workaholic zum fröhlichen Laufcoach: Beatrice Drach, 48, Wien, Action Pink
Beatrice Drach war jahrelang als Führungskraft in der Pharmabranche tätig. Der Job hat ihr Spaß gemacht, sie hat gut verdient, ist viel gereist – bis ihr Körper vor neun Jahren laut "Stopp" gerufen hat. Sie hatte ein Burnout und litt unter starken Depressionen. Während ihrer Erholungszeit wurde Beatrice klar, dass sie ihr Leben gründlich auf den Kopf stellen und den beruflichen Neubeginn wagen wollte. Und so machte sie ihre Leidenschaft "Sport" zum Beruf. In der "PULS 4 Fuck Up Show" erzählt sie, wie sie zur erfolgreichen Lauftrainerin, Personal Coach und Yoga-Lehrerin wurde.

"Der Stehauf-Start Upper": Levent "Hadi App" Akgün, Steiermark, 45
Firmen und Privatkunden überzeugte die Investoren und die Menschen vor dem Bildschirm. "Die Idee war super und ist gut angekommen", sagt Akgün noch heute stolz. Dennoch stand er vor einem Scherbenhaufen, denn die Hadi.App und Akgün Agentur musste Insolvenz anmelden. „Wir hatten zahlreiche Beschwerden, weil das Produkt nicht funktioniert hat“, erinnert sich Akgün. Der Entwickler der App war nicht erreichbar und es stellte sich heraus, dass er insolvent war. Für die Neuentwicklung nahm er viel Geld in die Hand, stellte jedoch bald fest: „Wir hatten mehr Zeit und Geld gebraucht“, und beschloss "den Stecker zu ziehen". Wie sich sein Werdegang danach entwickelt hat, erfahren die ZuseherInnen am 12. Mai um 22:25 Uhr auf PULS 4.

Bildmaterial zu allen Protagonisten auf unserer Presselounge.

"PULS 4 Fuck Up Show - Scheitern erlaubt" mit Matthias Strolz ab 5. Mai dienstags um 22:25 Uhr auf PULS 4





 
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