Pfusch am Bau

"Hier haben wir die Goldmedaille im Pfuschen gewonnen", sagt Nussbaum bei „Pfusch am Bau", am Sonntag um 20.15 bei ATV

Bei „Pfusch am Bau“ hat das Paar Lang-Stadlmann knapp eine halbe Million Euro in ihr neues Eigenheim investiert. Doch seitdem hängt der Haussegen gehörig schief: Schimmel, schiefe Bodenplatten und Baupfusch wohin das Auge reicht. Bei „Mein Recht“ ist ATV-Anwalt Dr. Christian Horwath betrügerischen Schlüsseldiensten auf der Spur, die systematisch ihre Kunden abzocken.


Wien , 20. März 2020. Mit ihren 200 Quadratmetern Wohnfläche erhofft sich das Paar Lang-Stadlmann aus Neuhofen/Krems ein kleines Stückchen Eigenheim-Himmel. Doch der Traum von den eigenen vier Wänden entpuppt sich als wahrer Albtraum. Selbst Günther Nussbaum ist erschüttert: „Da sind wir schon in der negativen Olympiade unterwegs und wir sind am Weg zum Gruppensieger." Schadenersatz in sechsstelliger Höhe für die Reparaturen oder Rückabwicklung, das ist hier die große Frage. "Hier haben wir die Goldmedaille im Pfuschen gewonnen", lautet Nussbaums Fazit.

Wie bereits in der letzten Ausgabe von "Pfusch am Bau" zu sehen, entschied sich Familie Reiter aus dem oberösterreichischen Ostermiething für ein günstiges Container-Haus als Eigenheim. Doch nach nur einem Jahr nahmen die Probleme drastisch zu: Wegen des Schimmelbefalls besteht Lebensgefahr für die Bewohner. Eine Delogierung wäre die Folge. Günther Nussbaum nimmt die Dinge selbst in die Hand: Er startet für die Familie einen Spendenaufruf auf Social Media mit überwältigendem Erfolg. "Mit dem Echo hätte ich nicht gerechnet. Der Beitrag ist über 6.000 Mal geteilt worden", zeigt sich Nussbaum erstaunt und macht sich mit einer unglaublichen Mannschaft aus freiwilligen Helfern ans Werk.

"Ich bin verzweifelt, ich bin fix und fertig", sagt Daniela Schmid. Seit beinahe 15 Jahren wohnt sie in ihrem Holzriegelhaus in Hainburg. Doch seit Anfang an kämpft sie mit Feuchtigkeitsproblemen rund um ihre Fenster, welche auch schon zu bauschädlichen Vermorschungs- und Schimmelproblemen an der Fassade geführt haben. Mehrere Sanierungsversuche mit diversen Professionisten blieben erfolglos, schön langsam macht sich bei Daniela Schmid Verzweiflung breit. Letzte Hoffnung bringt EU-Bausachverständiger Günther Nussbaum.

„Mein Recht“ um 21.20 Uhr
Sich aus seiner eigenen Wohnung auszusperren, ist eine sehr unangenehme Situation. Doch für viele Verbraucher endet der Schreck nicht hier. Oftmals folgt eine horrende Rechnung, die beglichen werden muss. Ludwig W. hat auf diese Weise 1.300 Euro verloren, ein Schlüsseldienst hatte seine Notlage ausgenutzt und schnell abkassiert. Außerdem widmet Dr. Christian Horwath seine Aufmerksamkeit erneut einer Bande, die in Österreich Kunden abzockt, die sich ausgesperrt haben. Dieses Mal mit dabei: Eine schuss- und stichsichere Weste. Eine Lehre, die er nach seinem ersten Zusammentreffen mit der Bande gezogen hat.

Außerdem: Christina Albert, Besitzerin eines oberösterreichischen Schönheitssalons, hat den Kauf einer Glättbürste bitter bereut: Sie hat 63 Euro investiert und dafür einen Schrott-Artikel erhalten. Die Rücksendung verläuft katastrophal. Sie muss sich mit falschen Lieferadressen und einem verschwundenen Paket herumschlagen. Dr. Christian Horwath leistet Hilfe und klärt über Merkmale eines unseriösen Web-Shops auf.


Fall Schmid

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Fall Schmid

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Fall Reiter

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Fall Reiter

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Fall Reiter

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Beate K.

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Ludwig W.

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