Nachbarschaftsstreit

Psychoterror und Drohbriefe bei "Nachbarschaftsstreit", am Sonntag um 21.20 Uhr bei ATV

"Der Nachbar schießt Knallkörper in meinen Garten und meldet dann, dass meine Hunde bellen", erklärt Herr Horaczek-Winkler. In seiner Heimat Loosdorf macht ihm sein Nachbar das Leben zu Hölle. Ein Wiedersehen gibt es für die ZuseherInnen mit Familie Kreilinger. Nachdem sie die sündhaft teuren Umbauarbeiten bei ihrem Haus unternommen haben, um den Abbruch zu entgehen, bekommt Herr Kreilinger nun Drohbriefe.


Wien, 15. Mai 2020. In Loosdorf nahe St. Pölten lebt Herr Horaczek-Winkler. Doch Frieden und Ruhe kennt er schon lange nicht mehr in seinen eigenen vier Wänden. Sein Nachbar über ihn scheint ihn seit Jahren hinweg zu terrorisieren. Er wirft Zigarettenstummel und Silvester-Böller in seinen Garten. "Der Nachbar schießt Knallkörper in meinen Garten und meldet dann, dass meine Hunde bellen", erklärt Herr Horaczek-Winkler. Zudem lagert er im allgemeinen Kellerabteil sein Brennholz. Der Trockenraum ist fast nicht mehr begehbar. Hilfe hat Herr Horaczek-Winkler bei der Genossenschaft der Wohnhausanlage gesucht. Die Stimmung in der Anlage ist schlecht. Die meisten Mieter wollen nicht anecken und schweigen aus Angst vor dem Unruhestifter. Aber Herr Horaczek-Winkler möchte sich das nicht mehr länger gefallen lassen.

Der Streit in Ludmerfeld geht in die zweite Runde. Mehrere Aufforderungen an die Untermieterin, ihre Wohnung zu räumen, gingen ins Leere. Mit Hilfe der Gemeinde, welche sich der Sache angenommen hat, wurde eine feuerpolizeiliche Begehung in die Wege geleitet. Erstmals konnten die Räumlichkeiten des unteren Stocks geöffnet werden. Sabine und Willibald trifft beim Anblick fast der Schlag. Auch die Behörde ist schockiert. Denn hier ist Gefahr im Verzug. Gaskanister stehen neben einem Kamin umringt von Stapelweisen Kartonkisten. Doch bleibt das Problem bestehen: Sabine kann nicht einfach die Wohnung räumen lassen. Ein Kampf gegen die Zeit beginnt.

Wie bereits berichtet war Herr Kreilinger in Mining, in Oberösterreich, wegen eines Streits um die Hecke der Nachbarin mit dem Abbruch seines Hauses konfrontiert. Im Zuge der Streitigkeiten stellte sich heraus, dass sein Haus zu nahe an ihrem Grundstück steht. Der Abbruch des Hauses konnte nur verhindert werden, indem die Garage zurückgebaut und alle Fenster mit Blick zur Nachbarin zugemauert wurden. Die Kosten beliefen sich auf 40.000 Euro. Den Betrag fordert Herr Kreilinger nun von der Gemeinde zurück. Doch es wird immer merkwürdiger. Seit kurzem bekommt er Drohungen wie "heute passiert ihrem Enkel was", wenn er die Klage gegen die Gemeinde nicht zurückzieht. Die Situation scheint nun vollkommen zu eskalieren...






 
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