Blaulicht-Formate

Spannende Einsätze bei „Einsatz Live“ am Samstag, den 12. Jänner 2019, um 20.15 Uhr bei ATV

In der zweiten Folge des neuen ATV-Formats „Einsatz Live“ werden die Beamten auf einen rauchenden Autolenker mit Kind am Rücksitz aufmerksam. Da dies seit 1. Mai 2018 strafbar ist, wird der Fahrer aus dem Verkehr gezogen. Doch bei der genaueren Kontrolle wird schnell klar, dass es sich dabei nicht um das einzige Delikt des Mannes handelt. Neben der Polizei ist in der Sendung erstmals die Berufsrettung mit am Start. So begleitet ATV die Einsatzkräfte zu einem schweren Verkehrsunfall in den eine Fahrradfahrerin und ein PKW verwickelt sind. Wie immer mit dabei Moderator Stephan Sommeregger, der im Studio der Wiener Verkehrsleitzentrale mit den Experten Martin Katt von der Landesverkehrsabteilung und Henrik Maszar von der Rettung die Hintergründe beleuchtet.


Wien, 11. Jänner 2019. In der zweiten Folge rückt ein rauchender Autolenker ins Visier der Beamten. Da Rauchen am Steuer seit 1. Mai 2018 strafbar ist, wird der Autofahrer mit Kind auf dem Rücksitz aus dem Verkehr gezogen. Bei der Anhaltung stellt sich heraus, dass dies nicht das einzige Delikt des Fahrers ist. Denn bei der Kontrolle des Führerscheins findet die Polizei heraus, dass dieser als gestohlen gemeldet ist. Noch dazu kommen den Beamten die Augen des Mannes verdächtig trüb vor. Da Verdacht auf Drogenkonsum besteht, wird der Lenker zum Drogentest der Amtsärztin vorgeführt. Ob er tatsächlich unter Einfluss von Drogen mit Kind am Rücksitz Auto gefahren ist? Aufgelöst wird der Fall von Martin Katt, Gruppeninspektor der Landesverkehrsabteilung. Laut Martin Katt ist die Zahl der durch Suchtgift beeinträchtigten Lenker von 2017 auf 2018 um rund ein Drittel gestiegen und stellt somit ein immer größeres Problem im Straßenverkehr dar.

„Einsatz Live“ begleitet dieses Mal auch die Wiener Berufsrettung bei ihren Einsätzen und nimmt die Zuseher mit zu einem schweren Verkehrsunfall im Bezirk Neubau. Eine Radfahrerin ist nach einem Zusammenprall mit einem PKW lebensbedrohlich verletzt. Da der Verdacht auf innere Blutungen besteht, müssen die Rettungskräfte äußerst schnell handeln und bringen sie in den Schockraum eines Krankenhauses. Was in einem Schockraum passiert und was es mit der „goldenen Stunde“ für Notfallsanitäter auf sich hat, erklärt Studiogast Henrik Maszar von der Rettung.

Aufregend wird es auch bei einem nächtlichen Einsatz der Sondereinheit WEGA im 14. Wiener Gemeindebezirk. Ein von Kollegen festgenommener Mann gibt an, dass sich in zwei Wohnungen IS-Sympathisanten aufhalten sollen, die noch dazu angeblich Drogen wie Kokain und Marihuana konsumieren. Die Spezialeinheit bereitet sich mit einem Suchtgift-Spürhund auf den Zugriff vor. Was sie wohl in den Wohnungen erwartet?


"Einsatz Live"

Vorschau zu HiRes-Bild

(c) ATV


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