Trucker Babes

Trucker Babes, Donnerstag, 6. September 2018, 21.20 Uhr bei ATV

Die "Trucker Babes" sind letzte Woche hervorragend gestartet und konnten bis zu 146.000 Seher verzeichnen. Diesen Donnerstag starten sie nach "Die Lugners" durch und lassen die Seher an ihrem Arbeitstag im Fahrerhaus teilhaben. Helgas tourt dabei nach Norwegen, Patricia hat einen Sondertransport durchzuführen, Jasmin führt Schotter und Bella entspannt derweil auf einem Trucker-Treffen.


Wien, 4. September 2018.
Lastwagenfahrerin Bella trifft am Truckertreffen in Puch bei Hallein nach einigen Wochen endlich wieder ihren Verlobten John, ebenfalls Trucker und genannt Long John. Auch er ist mit Leib und Seele Trucker, liebt nicht nur seine Zukünftige, sondern auch seinen Lastwagen innig. Und er richtet ihn auch mit Liebe ein, am Truckertreffen kauft er sich eine Vase mit Kunstblumen fürs Fahrerhaus und muss dafür von Bella gefallen lassen: "Jetzt wissen wir auch, wer das Mädchen in der Beziehung ist." Gekuschelt wird trotz der frechen Sprüche trotzdem, auch wenns zu zweit im Fahrerhaus noch enger wird und Bella etwas zerdrückt am nächsten Morgen beim Blick in den Spiegel feststellt, dass sie aussieht wie "ein Uhu nach dem Waldbrand". Schon demnächst möchte Bella ganz gewiss nicht so aussehen, denn ihre Hochzeit steht an. Eine echte Trucker-Hochzeit soll es werden. Bella kümmert sich um alles - von Kirche bis Kerzen. Ihr Verlobter wird dafür sorgen, dass die Trucks richtig glänzen.

Helga ist in Norwegen unterwegs. Und nicht nur die Steirerin liebt Norwegen, auch alle Norweger lieben sie. Zumindest ihren Namen, denn Helga bedeutet hier "Wochenende". Doch dafür ist es noch zu früh, erstmals muss Helga ihren Aufleger abliefern und den leeren eines Kollegen wieder zurück nach Österreich bringen. Helga liefert Fertighausteile und muss diesmal all ihre Erfahrung und ihr Können aufbieten, um die enge Stelle vor der Baustelle zu passieren und den zu tief abgestellten Tiefleger aufbocken zu können. Doch letztendlich wird sie für ihre Mühen belohnt, denn der Vorarbeiter der Baustellen meint abschließend: "I love Helga". Ob er nun die Truckerin oder das Wochenende meint?

Die 32-jährige Jasmin aus der Steiermark ist drauf und dran die Erdbautransportfirma ihres Vaters zu übernehmen. Der Weg dahin ist nicht mehr allzuweit, aber steinig. Die Mutter eines 7-jährigen Kindes besucht nach der Arbeit noch fünf Mal pro Woche die Abendschule und hat äußerst wenig Zeit für sich selbst. Doch der Traum vom selbständigen Truckerleben treibt sie an: "Es macht mir von klein auf Spaß. Ich war immer fasziniert von LKWs, diesem Überdimensionalem." Auch ihr Mann ist beim Unternehmen beschäftigt, ihn trifft sie immer wieder unterwegs auf den Baustellen. Doch Bussl gibts dort vor Ort keins, denn Dienst ist Dienst und Privat ist Privat.

Patricia ist Spezialistin für Sondertransporte und muss heute bereits um 05.45 im Truck sitzen. Frühes Aufstehen macht ihr nichts, der Morgenverkehr schon, denn "jeden Tag steht ein Depp auf und das merkt man im Verkehr". Heute wird eine Industriefiltermaschine mit acht Metern Länge und vor allem vier Metern Breite transportiert. Die muss erstmal aufgelegt werden, wo sich Patricia noch helfen lässt. Doch bei der ordentlichen Ladungssicherung verlässt sich Patricia auf niemand anderen: "Da kommt es viel auf die Erfahrung an, das mach ich immer selbst." Beim Transport begleiten sie zwei Fahrzeuge, die beispielsweise den Gegenverkehr zum rechtzeitigen Ausweichen bewegen. Eine stressige Arbeit.









 
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Christoph Brunmayr
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