Wir kämpfen für Sie

Vom kompletten Oberpfusch bis zum betrügerischen Elektrodienst bei „Pfusch am Bau“ und „Mein Recht“, morgen ab 20.15 Uhr bei ATV

„Wir können aus diesem Teil eigentlich schon eine ganze „Pfusch am Bau“-Sendung machen“, stellt Günther Nussbaum bei Begutachtung der mangelhaften Haustür von Familie Moderbacher fest. Auch der Fall von Frau Kurtas Rohbau erweist sich als besonders knifflig. In „Mein Recht“ geht der brisante Fall von Markus Spitzer und seinem zerstörten Haus in Sierndorf weiter. Die Expertise von Günther Nussbaum ist gefragt und soll Aufschluss geben, ob das Haus noch saniert werden kann.


Wien, 15. Mai 2019. „Das sollten maximal fünf Millimeter sein, doch da kann ich die Post einwerfen“, stellt Nussbaum bei der Begutachtung von Eveline Kurtas verpfuschten Rohbau fest. Eigentlich wollte sie sich in einer Kleingartenanlage im 21. Wiener Gemeindebezirk ein kleines, gemütliches Haus bauen lassen. Auf Empfehlung einer Arbeitskollegin beauftragte sie einen Unternehmer, der ihr um 140.000 Euro ihr Traumhaus verwirklichen soll. Schon bei Beginn des Baus ahnt Kurta Böses: „Kein Handgriff hat gepasst. Es war alles lieblos und alles schlampig.“
„Der Mann hat keine Ahnung vom Bauen gehabt“, stellt EU-Bausachverständige bei der ersten Besichtigung der Baustelle fest. Von falschen Platten, dem falschen Putz bis hin zum falsch abgedeckten Dach – nichts soll laut Nussbaum hier zusammenpassen. Frau Kurta ist verzweifelt. Kann Günther Nussbaum Frau Kurta noch weiterhelfen oder muss die bisherige Konstruktion komplett abgerissen werden?

Außerdem eilt Günther Nussbaum der Familie Moderbacher aus Obergrafendorf in Niederösterreich zur Hilfe. Die Familie hat sich im Jahr 2015 einen Grund samt alten Haus gekauft. Den Altbestand hat die junge Familie bis auf den Keller abreißen lassen. Für rund 400.000 Euro wurde an selber Stelle das neue 185 Quadratmeter große Eigenheim in Ziegelmassivbauweise errichtet. Schon nach wenigen Monaten werden erste Risse im Keller und in der Garage sichtbar, die nun bis ins Badezimmer im zweiten Stock reichen. Die Baufirma blockt nach Ansprache der Mängel ab. Die Familie fürchtet, dass der alte Keller dem neuen Bau nicht standhält.
„Da fehlt ja überall der Feuchteschutz“, sticht Günther Nussbaum bei genauer Betrachtung der Hauskonstruktion sofort ins Auge. Er greift für ein kleines Experiment an der Haustür sogar zur Gießkanne und stellt fest: „Da ist eigentlich alles undicht“. Der EU-Bausachverständige ist nun darum bemüht, eine zufriedenstellende Lösung mit den beteiligten Fachfirmen auszuhandeln.

In „Mein Recht“ um 21.20 Uhr ist die Expertise von Rechtsexperten Dr. Christian Horwath gefragt. Denn in Wien ist ein betrügerischer Elektronotdienst am Werk, der Frau Otasek am Silvesterabend 400 Euro abgeknöpft hat. Nachdem im halben Haus kein Strom war, rief sie den Dienst. Dieser kam, konnte den Fehler allerdings nicht beheben und verlangte dennoch diese horrende Summe. „Er war sehr aufdringlich. Er hat dann zum Schreien begonnen und hat uns gedroht“, erklärt Frau Otasek im ersten Gespräch mit Herrn Horwath. Der Anwalt rät zu einer Anzeige und recherchiert, ob es noch weitere Geschädigte gibt.

In der Sendung geht der dramatische Fall von Herrn Spitzer und seinem Haus im niederösterreichischen Sierndorf weiter. Wie bereits in der letzten Folge berichtet, wurde sein Haus von einem geplatzten Gemeindewasserrohr zerstört. Die Gemeinde Sierndorf meldet zwar den Schaden bei ihrer Versicherung, doch für Markus Spitzer zeichnet sich nach wie vor keine Lösung ab. Anwalt Dr. Christian Horwath sieht sich gezwungen eine Klage einzureichen. Davor holt er sich aber den Rat von EU-Bausachverständiger Günther Nussbaum, der beurteilen soll, ob das Haus überhaupt noch saniert werden kann.








 
Ansprechpartner

Victoria Abulesz
Victoria Abulesz

Junior PR Manager

+43 / [0]1 / 368 77 66 - 2607 Kontaktdaten