
Erstmals gibt es in Österreich ein vollständig KI‑generiertes Virtual Placement in laufenden Fernsehszenen!
ProSiebenSat.1 PULS 4 hat gemeinsam mit der Österreichischen Post und adverserve als First Mover in Österreich das erste vollständig KI-generierte Virtual Placement in einem heimischen TV-Format realisiert – und damit ein neues Kapitel in der österreichischen Werbelandschaft aufgeschlagen.
Mithilfe künstlicher Intelligenz werden Markenbotschaften nahtlos in laufende Fernsehszenen integriert. Dadurch entfällt zusätzlicher Produktionsaufwand, während gleichzeitig eine aufmerksamkeitsstarke Markenwirkung erzielt wird. Für die Österreichische Post wurde ein Kampagnenmotiv innovativ in die Hofwochen von „Bauer sucht Frau“ eingebettet – mitten im Geschehen, authentisch integriert und mit klarer Wirkung auf die Markenpräsenz.
Flexible Integration direkt im Content
Authentische Platzierung passend zur Handlung
Effektive Sichtbarkeit ohne zusätzliche Dreharbeiten
ProSiebenSat.1 PULS 4 setzt mit dieser Umsetzung einen starken Impuls für moderne Werbeformen und zeigt gemeinsam mit der Österreichischen Post und adverserve, wie smarte, relevante und wirkungsvolle Kommunikation aussehen kann.
„KI eröffnet uns völlig neue Freiheitsgrade, wie wir mit diesem Virtual Placement gezeigt haben. Markenpräsenz auf natürliche Weise in Bewegtbild einzubauen, ohne dabei den Flow der Sendung zu stören, setzt eine neue Benchmark für TV- und VOD-Integrationen“, erläutert Sabine Auer-Germann, Geschäftsführerin Holding von adverserve. Da die komplette Umsetzung digital stattfand, waren die CI-konformen Platzierungen absolut flexibel und szenenbasiert einsetzbar. Somit lässt sich diese neue Werbeform problemlos mit der klassischen sowie digitalen Kampagnenlogik kombinieren.
Die Post zeigt sich mit der Umsetzung im Rahmen ihrer „Love Brand“-Kampagne zufrieden: „Das KI-Placement macht unsere Marke direkt im Programm erlebbar. Da die Story so nicht unterbrochen wird, ist auch die Akzeptanz des Publikums bedeutend höher. Diese Innovation zeigt, wie sich moderne Markenführung und technologische Präzision ideal gegenseitig ergänzen“, erklärt Myron Kohut, Leitung Kunden Insights, Werbung & digitale Kanäle bei der Österreichischen Post AG.
Die Umsetzung basierte auf einer Kombination aus hochmodernen KI-Technologien, die eine effiziente Automatisierung der Inhaltsanalyse sowie verschiedener Produktionsschritte ermöglichen. Gleichzeitig kamen KI-gestützte Verfahren zur 3D-Modellierung und Produktdarstellung zum Einsatz, um realistische virtuelle Platzierungen zu erzeugen. Durch umfassendes fachliches Know-how und kontinuierliche Produktentwicklung wurde eine nahtlose Integration in die jeweiligen Szenen sichergestellt – von der Analyse der geeignetsten, natürlich wirkenden Platzierungsflächen bis hin zur finalen, nahtlosen Einbettung der Marken in die Sendequalität.
Das KI‑basierte Virtual Placement hat uns begeistert, weil es eine völlig neue Form der Markenintegration ermöglicht: Werbeflächen erscheinen realitätsnah an Orten, an denen es sie in Wahrheit gar nicht gibt – und dennoch fügen sie sich natürlich in die Szene ein. Die Platzierungen wirken organisch, ohne den Flow der Sendung zu stören, und eröffnen völlig neue Freiheitsgrade in der Bewegtbildkommunikation.
Und natürlich setzen wir sehr gerne First Mover Projekt mit unseren Kund*innen um, um sie so perfekt in Szene zu setzen.
Die Umsetzung zeigt klar, dass KI die Grenzen klassischer Werbeformen erweitert:
Neue kreative Spielflächen: KI ermöglicht Werbeinhalte an Orten, die physisch nicht existieren – etwa wie in unserem Beispiel Plakatflächen mitten in TV‑Szenen. Das macht Inszenierungen flexibler und dynamischer.
Effiziente Skalierbarkeit: KI‑Placements lassen sich mühelos auf TV, Streaming und VOD erweitern und in beliebig viele Szenen integrieren.
Perfekte Anpassbarkeit: Die Platzierungen sind CI‑konform, szenenbasiert, digital erzeugt und damit vollständig flexibel.
Natürliche User Experience: Werbung wird nicht mehr als störend wahrgenommen, sondern subtil im Storytelling verankert. Product Placements wirken oft aufgesetzt. Diese Art der Werbung ist vollkommen natürlich im Flow integriert.
Kurz: KI wird zur Schlüsselfähigkeit, um Marken in Bewegtbildwelten zu integrieren, ohne zusätzliche Produktionskosten, physische Flächen oder Einschränkungen und mit maximaler Aufmerksamkeit und Akzeptanz.
Für die Post hat das Virtual Placement die Marke direkt in der Handlung von „Bauer sucht Frau“ erlebbar gemacht – mitten im Content, ohne Unterbrechung der Story. Das sorgt für:
Höhere Markenpräsenz im Lieblingsformat der Zielgruppe „Bauer sucht Frau“
Subtile und moderne Markeninszenierung: Die digitalen Plakatflächen werden als natürlicher Teil der Szenen wahrgenommen.
Starke Verknüpfung mit der Love‑Brand‑Kampagne: Das Placement machte die Botschaft „Marke direkt erlebbar“ im wörtlichen Sinne sichtbar.
Damit stärkt das Virtual Placement die Markenwahrnehmung dort, wo die Zielgruppe emotional involviert ist – authentisch, zeitgemäß und aufmerksamkeitsstark.
"Virtuelle Placements stellen eine neue Art der Markenkommunikation und eine ideale Verlängerung von klassischen Kampagnen dar. Auch Kampagnen und Produkte ohne Spot können so direkt in unsere Formate & Bewegtbild intergriert werden.
Mit der Post haben wir einen innovativen First Mover Partner gefunden, um diese neue Sonderwerbeformen in Österreich in Bauer sucht Frau erstmalig umzusetzen. Wir sind stolz den Weg mit der Österreichischen Post eingeschlagen zu haben."