2 Minuten 2 Millionen - Die PULS 4 Start-Up-Show

250.000 Euro wurden gestern auf PULS 4 investiert

Es wurde gezockt, verhandelt und zum Teil auch falsch entschieden - bei "2 Minuten 2 Millionen - Die PULS 4 Start-Up-Show".

  • Julian Juen ging mit 250.000 Euro Investment nach Hause und vergab dafür 24 Prozent seiner Firmenanteile
  • Auf PULS 4 erreichte die gestrige Sendung der Start-Up-Show einen Marktanteil von 4,7 Prozent (E 12-49)
  • Im Schnitt waren 81.000 ZuseherInnen dabei, in Spitzen bis zu 98.800 ZuseherInnen (E 12+)
  • Nächste Woche konkurrieren die Investoren erstmals unter sich, aber wer macht letztendlich das lukrative Geschäft? Hillinger oder Haselsteiner- am 12. März um 20:15 Uhr auf PULS 4


Wien, 6. März 2015. Erneut hohe Investments auf PULS 4. Die Jungunternehmer der aktuellen Staffel von "2 Minuten 2 Millionen - Die PULS 4 Start-Up-Show" begeistern die Business Angels und ZuseherInnen mit ihren innovativen Ideen. Am gestrigen Donnerstag erreichte die PULS 4 Sendung in der Prime-Time einen Marktanteil von 4,7 Prozent (E 12-49) und eine Durchschnittsreichweite von 81.000 ZuseherInnen (E 12+). In Spitzen waren bis zu 98.800 ZuseherInnen dabei (E 12+). Damit erreichte die Show nicht nur erfolgreiche Quoten, sondern auch erneut ein hohes Investment von 250.000 Euro.

Kaahee - der Anti-Kater-Drink wurde erfolgreich von Julian Juen präsentiert, sodass er mit einem Investment von in Summe 250.000 Euro nach Hause ging. Für dieses Investment von Hans Peter Haselsteiner, Michael Altrichter, Heinrich Prokop und Leo Hillinger vergab er 24 Prozent seiner Firmenanteile.

Auch die anderen Jungunternehmer präsentierten ihre Ideen unter großer Aufmerksamkeit der Investoren, gingen jedoch leider ohne Investments nach Hause. Darunter waren Meret Barz mit "James Shop", Thomas Kozlowski mit "Timelack" und Christoph Lechner mit "Scoot & Ride".

Weiter geht es mit Sendung 4, am 12. März um 20:15 Uhr auf PULS 4
Nächste Woche geht es gleich beim ersten Kandidaten unter den Investoren zur Sache. Oliver Pesendorfer aus Niederösterreich will mit seinem neuen modularen Fertighaus das Wohnen der Zukunft verändern. Leo Hillinger zeigt Interesse, wird er nun ein direkter Konkurrent des Bau-Tycoons?
Bernhard Gschwantner aus Wien hat mit seinem Partner "Unser Wein", den digitalen Weinkeller für die Hosentasche, entwickelt. Klingt einfach, doch der Pitch gestaltet sich alles andere als das. Aufgrund seiner enormen Nervosität scheint der Wiener plötzlich sein eigenes Geschäftsmodell nicht mehr zu verstehen. Haselsteiner greift unterstützend ein, doch wird er seinen Wunschinvestor Leo Hillinger dennoch überzeugen können?

Mehr Infos unter puls4.com/2-minuten-2-millonen und auf der neuen Facebook-Seite facebook.com/2min2mio"!


 

Julian Juen mit Kaahee

Vorschau zu HiRes-Bild

(c) Nick Albert




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