Buchstabe

Media ABC

Das beliebte MediaABC ist gerade wieder im Aufbau und wird bald wieder vollständig hier erscheinen.

A.C. Nielsen

Amerikanisches Marktforschungsinstitut, spezialisiert auf Handelsforschung.

Siehe auch: Above the Line, Nielsen-Gebiet, Nielsen Single Source

Above the Line

Bezeichnung für alle klassischen Werbeträger. Klassische Werbeträger sind: Print, TV, Radio, Outdoor und Kino.

Siehe auch: A.C. Nielsen, Below the Line, Klassische Medien

Acces Prime

Bezeichnet in der Fernseh-Branche die Zeitspanne vor Beginn der Hauptsendezeit (Prime Time), in der Regel 17:00 bis 20:00 Uhr.

Siehe auch: Exklusiv-/Top-Werbeblock, Prime Time

AdClick

Advertise-Click. Anzahl der Clicks, die über einen Link (Banner, Button) zum Angebot eines Werbungtreibenden führen. Adclicks dienen als Indikator für die tatsächlich realisierten Werbemittelkontakte. Auf ungefähr 96,6% der Banner wird allerdings nicht geclickt!

Siehe auch: Button, Banner, Kontakt, Link

AdImpression

Bezeichnet die Kontaktchance eines Users mit dem auf einer Webseite integrierten Banner. Die Adimpression ist der "härtere" Messwert, als die Pageimpression.

Siehe auch: Kontaktchance, Page-Impression

Adserver

Der Adserver stellt den Banner ins Netz. Zumeist wird ein bestimmter Banner bei jedem xten Zugriff, also abwechselnd mit anderen Bannern geschalten. Durch Targeting können die User, die den Banner sehen sollen, aber auch gezielt ausgesucht werden.

Siehe auch: Banner, Domaintargeting, Keywordtargeting

AE

Agenturvergütung, auch Mittlerprovision genannt, in Höhe von 15 Prozent des Werbevolumens, die die Media-Agentur für ihre Mittlerfunktion zwischen Kunde und Medium sowie für ihre Haftung (Delkredere) gegenüber dem Medium erhält.

Siehe auch: Media-Agentur, Werbeinvestitionen

Affinität

Anteil einer bestimmten Zielgruppe an der Nutzerschaft eines Mediums im Verhältnis zum Anteil dieser Zielgruppe an der Gesamtbevölkerung. Die Affinität wird als Index dargestellt und ist ein Maß für die Zielgruppennähe des Mediums. Ein Index von 120 bedeutet beispielsweise, dass der Anteil der Zielgruppe in dem betreffenden Medium um 20 Prozent höher liegt als in der Gesamtbevölkerung.
Beim Fernsehen wird häufig der Anteil einer bestimmten Zielgruppe an der Nutzerschaft eines Senders, einer Sendung oder einer Kampagne ins Verhältnis zum Anteil dieser Zielgruppe an der Nutzerschaft von TV gesamt (3:00-3:00 Uhr) gesetzt. Der gleiche Wert ergibt sich, wenn der GRP (Brutto-Reichweite in Prozent) eines Senders, einer Sendung oder einer Kampagne in der Zielgruppe ins Verhältnis gesetzt wird zu zum GRP in der Gesamtbevölkerung.

Berechnung:

RW [%] Zielgruppe x 100

RW [%] Basis - Zielgruppe

Siehe auch: Brutto-Reichweite, GRP, Index, Kampagne, Kampagnenkontrolle, Rangreihe, Zielgruppe

AIM

Der Austrian Internet Monitor, von Fessel GfK und Integral, erhebt die Internetnutzung in Österreich. Jährlich werden insgesamt 18.000 Interviews durchgeführt

Siehe auch: Zervice

Ambient Media

Überbegriff für innovative Werbeformen im Below the Line Bereich, die auf das Erreichen der Zielgruppe im Freizeitbereich abzielen. Ambiente Media spielen in den angelsächsischen Ländern bereits eine grössere Rolle als in Österreich, es wird aber zeitverzögert eine ähnliche Entwicklungskurve auch im deutschsprachigen Raum erwartet. Beispiele für Ambient Media sind Free Cards, Toilettenwerbung oder Werbezeppeline.

Siehe auch: Below the Line, DRTV, Zielgruppe

Audience Flow

Bei der Analyse des Audience Flow wird die identische Seherschaft aufeinanderfolgender Sendungen eines Programms berechnet, also welcher Anteil der Seherschaft einer untersuchten Sendung von der vorherigen Sendung übernommen werden oder an die an die anschließende Sendung übergeben werden konnte. Der Audience Flow ist somit ein Maß für die "Kundenbindung", einem wichtigen Ziel der Programmplanung der Fernsehsender.

Ausschöpfung


Ausschöpfung einer Stichprobe:
Der Ausschöpfungsgrad ist das prozentuale Verhältnis zwischen der Anzahl der Haushalte, die in eine Stichprobe eingeflossen sind (realisierte Interviews), und der Anzahl aller kontaktierten Haushalte (Stichprobengröße). Da eine mangelhafte Ausschöpfung (durch Verweigerung, Nichtantreffen, Unvollständigkeit und sonstige Ausfälle) die Repräsentativität der Ergebnisse gefährdet, ist der Ausschöpfungsgrad ein Qualitätsmerkmal von Stichproben.

Ausschöpfung des Empfangspotenzials:
Laut Definition der SevenOne Media der Quotient aus Empfangbarkeit eines Senders und Sehbeteiligung dieses Senders.

Siehe auch: Empfangbarkeit, Markt-Media-Analyse, Sehbeteiligung, Stichprobe

Auswertungssysteme

Spezielle Software-Programme zur Mediaplanung und -kontrolle, z.B. PC#TV, Pinball, Plan-TV 2000, TV-Control 2000, TV-System, XPert;

Siehe auch: PC#TV, Plan-TV 2000, Pinball, Reichweite in der Kampagnenplanung und -kontrolle, XPert


 
Ansprechpartner

Nina Marsak
Nina Marsak

Sales Coordinator and Process Manager

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