"Heinzl und die VIPs", "Pfusch am Bau" und "Mein Recht!" am Sonntag, ab 19.45 Uhr bei ATV

"Ich liebe es. Es ist wunderschön. Es gibt nichts Schöneres. Mich wandelts noch immer oft, wenn ich mir denke, ich Depp bin Papa", erzählt Otto Jaus Dominic Heinzl am Sonntag bei "Heinzl und die VIPs" um 19.45 Uhr. Direkt danach sind EU-Bausachverständiger Günther Nussbaum bei "Pfusch am Bau" und Dr. Christian Horwath bei "Mein Recht!" im Einsatz.

Wien, 23. April 2021

Heinzl schaut bei den Dreharbeiten von Pizzera & Jaus' neuem Musikvideo vorbei. Das erfolgreiche Duo hofft bald wieder auf der Bühne stehen zu können. "Wir sind pro Woche sicher zwei, drei Tage im Studio. Wir proben, wir üben und wir kommen vom Können her sicher hundertprozentig besser zurück als vorher", erklärt Otto Jaus. Über seine neue Rolle als Papa schwärmt er: "Ich liebe es. Es ist wunderschön. Es gibt nichts Schöneres. Mich wandelts noch immer oft, wenn ich mir denke, ich Depp bin Papa."

Außerdem trifft Dominic Heinzl Markus Freistätter. Der Schauspieler ist seit elf Jahren ehrenamtlich als Zivildiener tätig. "Meine Großmutter ist gestürzt und ich wusste mit 16 Jahren nicht, was ich tun soll. Und das soll mir einfach nicht mehr passieren", erklärt er als ausschlaggebenden Grund für seine langjährige Tätigkeit. Des Weiteren sprechen die beiden über seine Filmrolle als Erika Schinegger.

Weiters spricht Heinzl auch mit Marlon Boess, der unter anderem durch seinen Auftritt in "Mission Impossible - Phantom Protokoll" bekannt wurde. Erst vor Kurzem erregte er mit einer Nachahmung eines Bildes von Victoria Swarovski mediale Aufmerksamkeit. "Es war nie ein Spott Victoria gegenüber. Es war eher eine Hommage", sagt dieser.

"Pfusch am Bau", um 20:15 Uhr
Im oberösterreichischen Lenzing wurde zwischen 2015 und 2017 eine Reihenhausanlage errichtet. Die damals heimische Baufirma wurde nach einem Todesfall geschlossen. Der Bauträger ist aber noch vorhanden. Von diesem haben sich auch Christina Hemetsberger und Betim Maxharraj 2018 eines der drei Ziegelmassivbauten für 260.000 Euro gekauft. Das Glück der jungen Familie währte aber leider nicht lange. Nur wenige Monate nach Einzug kam es zu massiven Wassereintritten im Schlaf- und Ankleidezimmer, die im Untergeschoß des Reihenhauses liegen. Bei starkem Regen läuft das Wasser in den Wohnbereich. Christina Hemetsberger und Betim Maxharraj wollten eine Sanierung vom Vertragspartner, dieser wollte den Schaden lediglich mit Silikon beheben. Zur Ursachenforschung und Sanierung ist es bisher nicht gekommen. Aufgrund seiner Aussichtlosigkeit wendete sich das junge Paar an Günther Nussbaum.

Gerald Hubinka und Jasmin Lobinger wissen nicht mehr weiter. Ihr Keller steht regelmäßig unter Wasser. Schuld ist die undichte Terrasse die bereits drei Mal geflämmt wurde, aber ohne großen Erfolg. Jedes Mal, wenn es regnet, muss der Boden abgesaugt werden, damit der Schaden im Keller nicht schlimmer wird. Immer wieder versuchen sie den Baumeister zu erreichen, doch dieser meldet sich nicht. Die Familie bittet deshalb den EU-Bausachverständigen um Hilfe.

"Mein Recht!", am Sonntag um 21.20 Uhr
Christopher und Jaqueline Stein haben sich im niederösterreichischen Hadres ein altes Bauernhaus um 89.000 Euro mit 1.000 Quadratmetern Grund gekauft. Doch nach drei Jahren versetzte sie die Andeutung eines Rauchfangkehrers in Aufregung. Dieser vermutete Einsturzgefahr, der Dachstuhl sei in sehr schlechtem Zustand. Eine erste Diagnose fand die Ursache: Spezielle Bock- und Nagekäfer machen dem Dachstuhl den Garaus und bringen das Dach zum Einstürzen. Schädlingsexperte Alexander Mader hält es bei einer Begehung sogar für möglich, dass das Dach schon seit 15 bis 20 Jahre befallen ist. Dr. Horwath sieht sich die Rechtslage genauer an.

Im Bezirk Tulln hat es Rechtsanwalt Dr. Christian Horwath mit einem Grenzproblem zu tun. Michaela Tamas bekam von ihrem Vater das Familienhaus geschenkt. Alles schien perfekt, bis sich vor eineinhalb Jahren offenbarte, dass das gut 40 Jahre alte Haus und die Garage bis heute keine Baufertigstellung haben. Sofort wollte Michaela Tamas rechtliche Ordnung schaffen. Ihr Grundstück besteht aus zwei Parzellen, diese müssten hierfür zugleich vereinigt werden. Kein Problem, dachte sich die Niederösterreicherin. Doch eine böse Überraschung folgte: Laut Vermessungsamt sei eine Vereinigung nicht möglich, da das Haus des Nachbarn zum Teil auf ihrem Grundstück stünde. Ein Gebäude, welches ebenfalls seit etwa 40 Jahren besteht und ursprünglich Verwandten von Michaela Tamas gehörte. Seither wird über die Richtigstellung der Grenzen diskutiert. Dr. Horwath macht sich vor Ort sein eigenes Bild.

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