Hitzige Auseinandersetzung heute in "Pro und Contra" zwischen Haimbuchner (FPÖ) und türkischstämmiger Rapperin

Heute Abend in "Pro und Contra" um 23:05 Uhr auf PULS 4: "Sprachen-Multikulti oder Deutsch-Pflicht. Wer bestimmt wie wir reden?"
Hitzige Auseinandersetzung mit dem oberösterreichischen FPÖ-Chef Haimbuchner, der auf die türkischstämmige Rapperin Esra Özmen trifft, die ihm puren Rassismus vorwirft.

Wien, 23. März 2015

Der wahlkämpfende oberösterreichische Chef der FPÖ, Manfred Haimbuchner, warnt vor Parallelgesellschaften und will Sozialleistungen an die Deutschkenntnisse binden. Integrationsexperte Hikmet Kayahan hält ihm entgegen:
"Sie sprechen hier von Parallelgesellschaften. Das von einem Mann, der Mitglied in einem sexistischen Verein ist, wo Männer sich verkleiden. Sie leben in Ihrer Freizeit in einer Parallelgesellschaft, die niemanden reinlässt und ihre Spielchen spielt."
Haimbuchner fordert bei "Pro und Contra-der PULS 4 News-Talk" außerdem einen Einwanderungsstopp - allerdings nur für Muslime. Bei der türkischstämmigen Rapperin Esra Özmen stößt er da auf wenig Verständnis: "Rassismus ist auch wie ein Krebs. Ich würde Ihnen raten, dass Sie sich mal heilen und erkennen, dass Sie rassistisch sind, rassistische Ansätze haben."

Wie Manfred Haimbuchner, selbst ein Mann klarer Worte, darauf reagiert, kann man heute Abend in "Pro und Contra-der PULS 4 News-Talk" um 23.05 Uhr auf PULS 4 sehen.

Mehr Infos auf puls4.com/pro-und-contra

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