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"EU-Türkei-Gipfel - Lassen wir uns von der Türkei erpressen?" - "Pro und Contra" am Montag um 22:35 Uhr auf PULS 4

EU und Türkei ringen um eine Lösung der Flüchtlingskrise. Müssen wir das Land als wichtigen Verbündeten sehen oder machen wir uns damit abhängig von einer undemokratischen Autokratie? PULS 4 Infodirketorin Corinna Milborn diskutiert dazu mit Josef Weidenholzer, Berivan Aslan, Fatih Köse und Ewald Stadler am Montag um 22:35 Uhr in "Pro und Contra" auf PULS 4.

Wien, 18. März 2016

Erdogan und Co. sind zu Zugeständnissen in der Flüchtlingsfrage bereit, fordern aber viel: Mehr Geld, Visa-Erleichterungen für türkische Bürger und eine Beschleunigung des EU-Beitrittsprozesses. Die kurdischstämmige Nationalratsabgeorndete Berivan Aslan warnt davor, aus Bequemlichkeit bei Menschenrechtsverletzungen gegen Kurden und Regimekritiker wegzusehen. Der türkische Politaktivist Fatih Köse hingegen sieht eine Dämonisierung der Türkei, die mehr Flüchtlinge aufnimmt als ganz Europa zusammen. Soll die EU gänzlich eigene Lösungen suchen oder stattdessen noch viel enger mit der Türkei kooperieren? Ist das Land gar reif für einen baldigen EU-Beitritt? Ist die Türkei also wichtiger Partner - oder doch eher Erpresser? Diese und weitere Fragen werden am Montag, den 21. März um 22:35 Uhr in "Pro und Contra" auf PULS 4 diskutiert.

Mittwittern unter:
#procontra
#puls4

Gäste:
Omar Al-Rawi, Gemeinderat Wien, SPÖ
Berivan Aslan, kurdischstämmige Nationalratsabgeordnete, Die Grünen
Fatih Köse, türkisch-stämmiger Politaktivist
Ewald Stadler, ehemaliger EU-Abgeordneter, Rekos

Moderation:

Corinna Milborn

PULS 4 News - Pro und Contra
Montag, 21. März 2016
22:35 PULS 4
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