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Wo liegt die Grenze zwischen Flirt und Belästigung?: "Pro und Contra" am Mittwoch um 22:45 Uhr auf PULS 4

Feminismus und #metoo haben das Verhältnis zwischen Männern und Frauen verändert. Wie offensiv darf man noch flirten und ab wann ist es unpassend? "Pro und Contra" am Mittwoch, den 18. Juli um 22:45 Uhr mit PULS 4 NEWS Politik-Chefreporterin Manuela Raidl.

Wien, 17. Juli 2018

Ist Flirten am Arbeitsplatz vertretbar? Ab welchem Punkt sind Komplimente übergriffig? Und was ist mit klassischen „Gentleman-Gesten“ wie dem Handkuss, einer Frau in den Mantel helfen oder ihr die Tür aufhalten? Die zweite Folge der „Pro und Contra“ Sommerreihe dreht sich um das Verhältnis zwischen Männern und Frauen und wie es sich in den letzten Jahren verändert hat. Eine kontroverse Diskussion rund um Anmachsprüche, Benimmregeln und Feminismus.

Gäste:

  • Thomas Schäfer-Elmayer, "Benimmpapst", Leiter der Tanzschule Elmayer
    „In unserer Kultur ist es Gott sei Dank so, dass die Frau in der Gesellschaft im Rang höher steht als der Mann.“
  • Anne Wizorek, Feministin und Gründerin der Aktion #aufschrei
    „Die sexuelle Revolution ist ein abgewürgter Orgasmus. Da geht viel mehr.“
  • Maximilian Pütz, Flirtcoach/“Pick-Up-Artist“
    „#metoo hat Auswirkungen auf sehr viele Männer, die sowieso schon unsicher sind. Es gibt sehr viele hysterische Harpyien, die glauben, sie sprechen für alle Frauen.“
  • Alexandra Stanic, Journalistin, biber
    „Sexuelle Belästigung hat keine Herkunft, keine Hautfarbe, keine soziale Schicht, keinen Bildungsgrad – aber sehr wohl ein Geschlecht.“


Moderation: PULS 4 NEWS Politik-Chefreporterin Manuela Raidl

Pro und Contra
Am Mittwoch, den 18. Juli um 22:45 Uhr

(c) PULS 4/Armbruster
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