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"Pro und Contra": Arm-Reich Schere: Mindestsicherung kürzen - Wie gerecht ist Österreich? Am Montag um 22:35 Uhr auf PULS 4

"Was ist das größere Problem in Österreich: die soziale Hängematte oder die ungerechte Verteilung von Vermögen?" Darüber diskutiert PULS 4 Infochefin Corinna Milborn mit ihren Gästen am Montag, den 1. Februar um 22:35 Uhr in "Pro und Contra" auf PULS 4.

Wien, 30. Januar 2016

An Oberösterreichs Wesen soll Restösterreich genesen - zumindest wenn es nach der ÖVP geht. Die Schwarz-Blaue Koalition in Linz will die Mindestsicherung für Flüchtlinge um die Hälfte kürzen. Eine Idee, die von der Bundes-ÖVP prompt aufgenommen wurde, die bereits seit längerem eine Reform der Mindestsicherung und eine generelle Deckelung auf 1500 Euro fordert. Der Koalitionspartner SPÖ ist davon wenig begeistert. Auf linker Seite würde man viel lieber Vermögen und Erbschaften besteuern.

Kann die Steuerreform Abhilfe schaffen? Wäre eine Kürzung der Mindestsicherung Anreiz, ein selbstbestimmtes und leistungsbezogenes Leben zu führen oder macht man damit die Armen noch ärmer? Und ist es überhaupt ein Problem, wenn manche mehr und manche weniger Geld haben?

Gäste:
Gabriele Tamandl, Nationalratsabgeordnete, ÖVP
Kai Jan Krainer, Finanzsprecher, SPÖ
Peter Rabl, Journalist, Autor von u.a. "Der Unwohlfahrtsstaat"
Franz Schellhorn, Direktor des Think Tanks "Agenda Austria"

Moderation:
Corinna Milborn

PULS 4 News - Pro und Contra
Montag, 1.2.2016
22:35 PULS 4

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