Neue Folge „Erbstreit“, um das 18 Millionen Euro Erbe einer alten Dame, am Samstag um 20.15 Uhr bei ATV

Drei Erbschaftsstreitigkeiten in einer Folge: Ein sehr vermögendes und kinderloses Ehepaar aus Wien-Hietzing hinterlässt ein Millionen-Erbe, um das sich ihr Wahl-Neffe und ein Arzt streiten. In einem weiteren Fall geht ein Scheidungsprozess in einen Erbstreit über. Außerdem begibt sich ein Erbenermittler auf die Suche nach den Begünstigten einer Erbschaft und macht dabei eine erstaunliche Entdeckung. Das und mehr am Samstag, den 4. September, um 20.15 Uhr bei ATV.

Wien, 3. September 2021

Der erste Fall führt in den Wiener Nobel-Bezirk Hietzing. Dort spielt sich ein Erbschaftskrimi um die Millionen einer Wienerin ab, die im Alter von 105 Jahren verstorben ist. Hilda und Otto Swadlo erwirtschaften zu ihren Lebzeiten ein beträchtliches Vermögen. Das Schicksal schenkte dem Ehepaar Wohlstand und ein langes Leben: Otto stirbt mit 91 Jahren, Hilda wird sogar 105 Jahre alt. Nur eigene Kinder hatte das Paar keine. Auch sonst soll es keine Verwandten geben. Und so hinterlassen die Swadlos ein Millionen-Erbe ohne direkte Erben.

Anspruch auf das Swadlo-Erbe stellt nicht nur ein Arzt, der die betagte Dame jahrelang behandelt hat. Im Mittelpunkt des Erbstreits steht Andreas (Name geändert, Anm.), der Wahl-Neffe von Hilda und Otto Swadlo. Er beruft sich auf ein mündliches Testament von Frau Swadlo, das ihn zum Haupterben machen würde. Doch nach Hilda Swadlos Tod stellt sich heraus, dass ein zweites, schriftliches Testament existiert. Laut diesem Dokument erhält der Arzt den Löwenanteil des rund 18 Millionen Euro schweren Erbes. Und plötzlich tauchen auch noch entfernte Verwandte aus Polen auf, die Anspruch auf das Millionen-Erbe erheben.

Rechtsanwalt Dr. Hubert Niedermayr ist auch wieder im Einsatz. Diesmal hat er es mit einem besonders emotionalen Fall zu tun. Eine Mandantin, die er schon in einem Scheidungsverfahren vertreten hat, braucht nun seine Hilfe in einem Erbstreit. Ihr Mann hat sich kurz vor Ende des Scheidungsprozesses umgebracht. Das Testament, das der Mann wenige Tage vor seinem Tod gemacht hat, birgt eine Riesenüberraschung. Er vermacht alles nach 24 Ehejahren statt seiner Frau seiner neuen Lebensgefährtin, die er monatelang geheim gehalten hatte. Geht es nach dem Willen ihres Mannes, soll sie weniger bekommen, als ihr bei der Scheidung wahrscheinlich zugesprochen worden wäre. Verliert die Frühpensionistin ihre Existenz?

Im dritten Fall wird in einer Wohnung in Wien-Favoriten ein 91-jähriger Mann von seiner Heimhilfe tot in seinem Lehnstuhl aufgefunden. Da es kein Testament gibt, werden seine beiden Schwestern als Erbinnen eingeantwortet. Doch die beiden Frauen sind wie vom Erdboden verschluckt. Erbenermittler Herbert Gruber begibt sich auf die Spur der beiden Schwestern und der Forscher entdeckt Erstaunliches in alten Dokumenten. 140.000 Euro finden neue, völlig ahnungslose, Besitzer.

Die spannenden Fälle der zweiten Folge von „Erbstreit - Der letzte Wille ist erst der Anfang“ sehen die Zuseher:innen am Samstag, den 4. September, um 20.15 Uhr bei ATV.

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