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"Worst of Pfusch am Bau - Die schlimmsten Baustellen", am Sonntag um 20.15 Uhr bei ATV

Rund 380 Baustellen hat Günther Nussbaum im Laufe eines Jahrzehnts besucht. In Bauruinen, Schimmelhöllen, oder einsturzgefährdete Häuser hat sich der EU-Bausachverständige nicht nur einmal bei "Pfu...

Rund 380 Baustellen hat Günther Nussbaum im Laufe eines Jahrzehnts besucht. In Bauruinen, Schimmelhöllen, oder einsturzgefährdete Häuser hat sich der EU-Bausachverständige nicht nur einmal bei "Pfusch am Bau" in Gefahr begeben. Diesen Sonntag bekommen die ZuseherInnen um 20.15 Uhr bei ATV Einblick in die Top Ten der schlimmsten Baustellen aus den letzten zehn Jahren.

Wien, 26. Februar 2021

Den Start der Top Ten macht das Haus in Form eines Autos von Martin Zehentner aus Salzburg. "Das war spektakulär. So etwas sieht man auch nicht alle Tage", sagt Nussbaum und erklärt weiter: "Das Haus ist abgefahren im wahrsten Sinne des Wortes, nämlich in den Untergrund." Auf Platz sieben im "Worst-of-Ranking" befindet sich die Baustelle von Jenny und Torsten Dworschak im Jahr 2014. Sie kauften sich ein gebrauchtes Haus um rund 70.000 Euro, um genug Platz für sich und ihre vielen exotischen Tiere zu haben. Doch hinter den neuen Tapeten lauerte das Grauen. Die Wände waren feucht, das Mauerwerk bröselte von der Wand, die Elektroinstallationen waren lebensgefährlich verlegt. Das junge Paar wusste nicht mehr weiter.

"Deshalb kämpfen wir ja schon zehn Jahre lang und ich natürlich noch viel länger, um Leuten zu helfen und Leute aufzuklären", sagt Nussbaum.

Auch der Fall von Karoline Glaser hat den Bausachverständigen schockiert. Die junge Frau kaufte sich für 75.000 Euro eine neu sanierte Wohnung in einem Altbauhaus. Doch der schöne Schein trog, denn nicht nur die Wohnung war desolat, die ganze Statik des Hauses war in Gefahr. Günther Nussbaum stellte dem Haus ein vernichtendes Urteil aus. Hier noch länger zu wohnen war lebensgefährlich. Denn das Haus stand auf morschen Holzbalken und die wenigen Eisensteher waren jetzt schon von Rost zerfressen.

"ATV-Die Reportage": In der Schuldenfalle", um 21.20 Uhr
„Über Geld spricht man nicht“ sagt ein Sprichwort, doch ATV tut es doch. Die neue ATV-Reportage am Sonntag handelt von dem Thema Geld. Jeder zweite Österreicher lebt mit Schulden, jeder zehnte ist überschuldet. Hinter diesen Schuldenbergen stecken oft tragische Schicksale von Trennungen, Arbeitslosigkeit oder Spielsucht. ATV gibt Einblick und zeigt Personen, die tief in den Schulden stecken und endlich den Weg in eine schuldenfreies Leben schaffen möchten.

So spricht Herrn O. über sein Schicksal. Schon in jungen Jahren trieb ihn die Spielsucht in die Schuldenfalle. Den Überblick hat der Notstandshilfebezieher schon längst verloren. Sein einziger Ausweg: der Privatkonkurs. Rund 10.000 Menschen suchen hinsichtlich ihrer Schulden Hilfe beim Fonds Soziales Wien. Doch bei den Schulden geht es bei Weitem nicht nur um Zahlen, es ist auch eine emotionale Sache. "Die zwei wichtigsten Dinge, die ich in den Gesprächen mit Schuldnern benötige, sind Taschenrechner und Taschentücher", so Schuldnerberater Bernhard Sell.

Auch immer mehr junge Menschen leben über ihre finanziellen Verhältnisse. Jeder dritte Klient bei der Schuldnerberatung ist unter 30 Jahre alt. Die durchschnittliche Schuldenhöhe liegt bei ihnen um die 20.000 Euro. Auch in der Start-up-Szene sehen sich junge Unternehmer immer wieder mit geschäftlichen Notsituationen konfrontiert. Maximilian Böger erzählt über den anfänglichen Erfolg bis zum schnellen Bergab.

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