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ATV - Die Reportage: „Ärzte ohne Grenzen“ am Mittwoch, um 22.50 Uhr bei ATV

Sie gehen um die Welt – Bilder von mangelernährten Kindern … hinter ihnen Ruinen, Trümmer und die letzten Anzeichen jahrzehntelanger blutiger Bürgerkriege und Hungersnöte. Um die Lebens- und Gesundheitssituation von Menschen in Not zu verbessern, bedarf es externer Hilfe aus dem In- und Ausland. ATV – Die Reportage begleitet humanitäre HelferInnen, die ein Leben in ihren wohlhabenden Heimatländern aufgeben, um bei „Ärzte ohne Grenzen“ Mitarbeit zu leisten und Bedürftigen in Sierra Leone wieder Hoffnung zu schenken.

Wien, 2. September 2019

Es ist das humanitäre Ziel der Nothilfeorganisation "Ärzte ohne Grenzen“, das Überleben von Menschen in Situationen von Konflikten, lebensbedrohlicher Krankheiten und Naturkatastrophen zu gewährleisten. Um dieser Aufgabe rund um den Globus gewachsen zu sein, entsendet sie internationale Teams gut ausgebildeter Einsatzkräfte, die vorrangig medizinische Versorgung leisten. Des Weiteren kümmern sie sich aber auch um die überlebenswichtige Infrastruktur wie sauberes Trinkwasser, Beherbergung sowie Hilfs- und Nahrungsmitteln. Vor 33 Jahren leisteten die „Ärzte ohne Grenzen“-HelferInnen das erste Mal in Sierra Leone Hilfe – bis heute. Das im Jahr 2014 von der Epidemie Ebola befallene Land, hat zudem eine der höchsten Kinder- und Säuglingssterblichkeiten der Welt.

Für die vorarlbergische Logistikerin Annemarie Nussbaumer ist es der erste Einsatz in der Ferne. Ihre Aufgabe ist die Materialbeschaffung in einem Umfeld, in dem sichere Transportwege ursprünglich nicht immer vorhanden sind. Wassertechniker Phillipp Egger ist bereits seit mehreren Monaten im Einsatz und am Bau einer der größten Klinikkomplexe in der Geschichte von „Ärzte ohne Grenzen“ beteiligt. Der erste Teil des Krankenhauses für Mütter und Kleinkinder von 0 bis 5 Jahren ist bereits in Betrieb und wird von Kinderärztin Jenny Dörnemann betreut. Zusammen mit ihren KollegInnen kümmert sie sich um die PatientInnen der, momentan verfügbaren, 150 Betten, aber auch um die Ausbildung einheimischer MitarbeiterInnen.

Gerade in westafrikanischen Ländern, wie Sierra Leone, fehlt es an medizinisch ausgebildetem Personal und der richtigen (Gesundheits-)Aufklärung. Was Annemarie Nussbaumer, Philipp Egger und Jenny Dörnemann dazu bewegt diese überlebenswichtige Arbeit zu leisten und welchen Herausforderungen sie sich stellen müssen, zeigt ATV – Die Reportage „Ärzte ohne Grenzen“ am Mittwoch um 22.50 Uhr bei ATV.

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