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ATV-Die Reportage intim: "Viva la Vulva - verteufelt, versteckt, verspottet", morgen um 22.20 Uhr bei ATV

Viele Frauen schämen sich heutzutage für ihr Geschlechtsorgan. Jede zweite Frau in Europa denkt, dass ihre Vulva nicht schön wäre. ATV geht den Fragen rund um den weiblichen Intimbereich nach und fragt die Österreicherinnen, wie sie zu ihrer Vulva stehen. Eine Reportage über Scham, Selbstwert und das Ansehen der Vulva.

Wien , 31. März 2020

Die Scham über das weibliche Geschlechtsorgan ist weit verbreitet. Der respektlose Umgang mit dem weiblichen Geschlechtsorgan in der Geschichte von Verdammung über Verleugnung führt bis heute zur Verspottung wie auch zu zweifelhaften Trends. In sozialen Netzwerken, aktuell am Vormarsch: Das "Pussy-Shaming".

Nach zwei Geburten findet auch Barbara ihre Schamlippen nicht mehr schön. "Durch die Geburt weitet sich das alles. Es ist in dem Sinn schon zurückgegangen, aber die Schamlippen sind etwas länger geworden und das stört beispielsweise beim Sex." Sie findet, dass das Bild einer ästhetisch schönen Vagina durch die Medien und die Pornoindustrie sehr wohl geformt wurde. Für eine sogenannte "Designer-Vagina" lassen sich deshalb immer mehr Frauen unters Messer liegen. So auch Barbara.

Es gibt aber Frauen, die sich ganz stark gegen das Vulva-Shaming positionieren. Die feministische Künstlerin Gloria Dimmel macht vom weiblichen, äußeren Geschlechtsorgan Gipsabdrücke. Ganz nach dem Motto "Jede Vulva ist schön" veranstaltet sie eine kleine Vulva-Party bei der ihr weiblichen Gäste in der gemeinsamen Runde Abdrücke machen.

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