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Ausnahmezustand in Lignano - Österreicher im Pfingstrausch, Teil 2v2, Donnerstag, 14. Juni 2018, 20.15 Uhr bei ATV

Bis zu 180.000 Österreicher verfolgten letzte Woche die erste Folge der zweiteiligen Reportage "Ausnahmezustand in Lignano". Diesen Donnerstag stehen erneut die Kärntner Polizisten im Mittelpunkt, die in Lignano als Kontaktpersonen und Übersetzer für die österreichischen Feiernden fungieren und den italienischen Kollegen helfen. Außerdem erfährt man natürlich, wie der Partyurlaub der drei Kärntner Manuel, Rico und Benni samt Biertrichter und Megaphon weitergeht. Tutto Gas!

Wien, 12. Juni 2018



Die italienische Hotelier Argelio Scarpa fasst das Pfingstwochenende wie folgt zusammen: "Ich bin froh, dass die österreichische Polizei hier ist, das bremst die Jungen etwas ein" und meint gleichzeitig ungläubig "ich glaube, wenn ein Österreicher zu Pfingsten nicht besoffen ist, wird er von seinen Freunden gestraft". Und damit schätzt er die drei Kärntner Freunde Manuel, Rico und Benni ganz gut ein. Die sind gerade mit Biertrichter und Megaphon bewaffnet am Weg zum Hauptstrand, wo schon untertags die Post abgeht. Mit ihrem Biertrichter sind sie bald Mittelpunkt der Party - doch das reicht nicht. Sie setzen noch eins obendrauf und präsentieren sich der Damenwelt in Borat-Badeanzügen. Doch das sieht wiederum der Bademeister nicht so gerne. Denn gegen allzu viel Nacktheit wird streng vorgegangen: "Wir haben hier ältere Gäste und kleine Kinder - das ist nicht ok."

Abends entwickelt sich die Piazza Fontana zum Hotspot und gleichzeitig Einsatzgebiet von Kontrollinspektor Heimo und Revierinspektor Martin, die ihre italienischen Polizeikollegen unterstützen und zwischen ihnen und den Feiernden vermitteln. Da kommt es dann schon mal zum Widerstand gegen die Staatsgewalt und zum Erteilen von Betretungsverboten von bis zu 2 Jahren. Schon geringe Vergehen, wie das Mitführen von Alkohol in Glasflaschen, werden mit Strafen von rund 100 Euro geahndet. Doch durch Fingerspitzengefühl und einer guten Portion Schmäh kann auch vieles kulant geregelt werden. Und es kommt auch zu kuriosen Einsätzen, wenn sich Feiernde in fremden Wohnungen einsperren oder Inspektor Heimo den Feiernden doch erlaubt noch bis Mitternacht am Balkon Party zu machen.

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