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Schimmel-Wohnung bei "Pfusch am Bau" und Burg Grimmenstein bei "Mein Recht!", am Sonntag ab 20.15 Uhr bei ATV

Neue Härtefälle erwarten auch diese Woche Günther Nussbaum bei "Pfusch am Bau" und Dr. Christian Horwath bei "Mein Recht". Der EU-Bausachverständige eilt in der neuen Ausgabe um 20.15 Uhr Bernadette Nguyen zu Hilfe, die mit lästigem Schimmel in ihrer Wiener Wohnung zu kämpfen hat. Direkt danach, um 21.20 Uhr, erwartet den Rechtsexperten Dr. Christian Horwath ein ungewöhnlicher Einsatzort. Die Besitzer der Burg Grimmenstein haben Unstimmigkeiten mit Ihren Nachbarn und bitten Dr. Horwath um Hilfe.

Wien, 16. Oktober 2020

Im 13. Bezirk in Wien kaufte sich Bernadette Nguyen vor etwa einem Jahr eine Altbauwohnung im Erdgeschoss für 225.000 Euro. Für 75 Quadratmeter ein sehr günstiger Preis, allerdings müsste man laut Maklerinserat noch ein paar Kleinigkeiten, wie gesprungene Fliesen und dergleichen, repariert werden. Doch schon im ersten Winter wuchs der Schimmel und die Wände waren nass. Die Verkäuferin und auch der Makler weisen jede Schuld von sich. Als Günther Nussbaum die Wohnung besichtigt, meint er "das riecht schon muffig". Schnell wird klar: Hier wurde falsch saniert, es wurde der falsche Putz verwendet und auch die Türen und Fenster sind verpfuscht eingebaut worden.

Günther Nussbaum kommt in der neuen Folge auch einem jungen Pärchen in Niederösterreich zu Hilfe. Sandra Wögerbauer und Benjamin Werth haben sich Ende 2018 ein in Bau befindliches Einfamilienhaus gekauft. Doch schon während des Baus kommt es zu Problemen mit dem Baumeister. Abmachungen wurden nicht eingehalten und ständig leere Versprechungen raubten dem Paar den letzten Nerv. Mittlerweile ist der Baumeister in Konkurs. Gekauft wurde das Haus aber von der Tochter des Baumeisters, denn dieser wurde das Haus scheinbar noch vor dem Konkurs überschrieben. Fassade und Dach gehören also schnellstens saniert. Der Schaden beläuft sich auf rund 60.000. Doch wer muss schlussendlich den Kopf dafür hinhalten?

"Mein Recht! - Ich geb' nicht auf!", um 21.20 Uhr
Manuela Imber und Markus Albero Grimmenstein haben den Rechtsanwalt zu ihrer Burg Grimmenstein gerufen. Das Paar kaufte sich vor sieben Jahren die Burg. Das Gebäude befand sich in einem maroden Zustand. Voller Tatendrang wurde mit den ersten Sanierungen begonnen. Doch Unstimmigkeiten mit den Nachbarn sorgten für zahlreiche Verzögerungen. Die Erschließung der Burg mit Strom und Wasser geriet ins Stocken, ebenso wie die Sanierung des unteren Burgteils der Hangburg. "Wir schleppen immer noch Wasser und haben immer noch keine fixe Stromleitung und von einem Kanal sind wir noch weit entfernt", erklärt Herr Grimmenstein. Dr. Horwath erkennt schnell, dass die Grundgegebenheiten schwierig sind: das Gebäude, bestehend aus der Höhenburg am Felsen und der darunter liegenden Hangburg, umfasst nahezu das gesamte Grundstück. Alles im Abstand von durchschnittlich einem Meter ist nicht mehr im Eigentum der Burgherren. Drum herum sind Wälder, die verschiedenen Eigentümern gehören. Manuela Imber und Markus Albero Grimmenstein sind in diversen Situationen abhängig vom Willen der Nachbarn. Kann Dr. Christian Horwath eine Verbesserung der Lage herbeiführen?

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