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Gabalier will Stephansdom gendern bei "Heinzl und die VIPs" und das Horrorhaus bei "Pfusch am Bau", am Sonntag ab 19:45 Uhr bei ATV

Mit „Es wird viel zu wenig gegendert“, lässt Volks-Rock’n’Roller Andreas Gabalier diesen Sonntag um 19.45 Uhr bei "Heinzl und die VIPs" aufhorchen. Er hat Dominic Heinzl für eine Homestory in sein ...

Mit „Es wird viel zu wenig gegendert“, lässt Volks-Rock’n’Roller Andreas Gabalier diesen Sonntag um 19.45 Uhr bei "Heinzl und die VIPs" aufhorchen. Er hat Dominic Heinzl für eine Homestory in sein Domizil geladen. Direkt danach, bei "Pfusch am Bau", besucht Günther Nussbaum das Miethaus von Ulrike Skrivanek und Horst Fertsak, das sich als wahrhaftiges "Horrorhaus" entpuppt.

Wien, 13. November 2020

Die SeherInnen von "Heinzl und die VIPs" können diesen Sonntag nicht nur sehen, dass sich Gabalier im Stil der 60er-Jahre eingerichtet hat, sondern auch ein großer James Bond-Fan ist. Die von Heinzl angesprochene Tatsache, dass die Figur 007 künftig von einer Frau verkörpert wird, lässt Gabalier schmunzeln: „Höchste Zeit. Ich bin auch dafür, dass wir den Stephansdom endlich umtaufen in Stephaniendom. Der steht schon viel zu lange als Mandl mitten in Wien.“

Zünftig ist auch Lederhosenrockerin Melissa Naschenweng unterwegs. Vor mittlerweile drei Jahren führte Heinzl sie mit einem Oktoberfest-Gag aufs Glatteis. Daraus entstand ihr neuester Song „Difigiano“. Jetzt traf Heinzl sie wieder zum Interview - und es gelang ihm erneut Melissa reinzulegen. Wie er das schafft sehen die ZuseherInnen am Sonntag. Außerdem in der Sendung: Die Story zur Hochzeit von Bettina Assinger und man kann, darf, muss in den neuesten Song von Mausi Lugner reinhören.

"Pfusch am Bau", um 20.15 Uhr
Günther Nussbaum trifft im idyllischen Zweinitz in Kärnten auf ein total verpfuschtes Miethaus. "Das ist das Horrorhaus von 'Pfusch am Bau'", muss der EU-Bausachverständige bei der Besichtigung mit Entsetzen feststellen. Der 210 Quadratmeter große Ziegelmassivbau aus den 1950er strotzt nur so vor Mängeln: Undichte Fenster und Türen, eine kaputte Fassade und rutschende Dachziegel. Das Haus scheint zudem eine Schimmelhölle zu sein. Die beiden Mieter, Ulrike Skrivanek und Horst Fertsak, sind bereits aus gesundheitlichen Gründen bei Freunden untergekommen, zahlen die Mietkosten in voller Höhe vorerst aber weiter. Den Mietvertrag kündigen wollen die beiden Kärntner noch nicht, da sie befürchten, ein Mietshaus in dieser Preisklasse nicht mehr so schnell zu finden. Günther Nussbaum soll daher zwischen Mieter und Vermieter vermitteln. Doch seine Diagnose ist am Ende mehr als düster.

In Linz haben Zahnarzt Gerhard Gugler und die Fotografin Sabine Aichberger-Gugler mit extremer Feuchtigkeit im Keller und der Garage zu kämpfen. Zudem sorgt ein riesiger Riss im Wintergarten des 200 Quadratmeter großen Neubaus für massive Kopfzerbrechen. 200.000 Euro haben sie seinerzeit dem damaligen Generalunternehmen für Fundamente, Keller, Rohbau und Flachdächer bezahlt. Teilweise wurden die anfänglichen Mängel von der Baufirma saniert. Doch im Laufe der Zeit sind weitere Schäden am Gebäude aufgetreten, bei denen der Vertragspartner abblockt. Günther Nussbaum soll nun weiterhelfen und auf Ursachenforschung gehen.

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