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Großrazzia: Im Kampf gegen die Glücksspielmafia bei „Einsatz am Samstag“, am 27. April ab 20.15 Uhr bei ATV

In dieser Folge von „Finanzpolizei“ bekommen die ATV-ZuseherInnen einen spektakulären Einsatz zu sehen. Denn die Finanzpolizei führt mit 17 Teams eine bundesländerübergreifende Großrazzia in 19 verschiedenen Glücksspiellokalen durch. Was die Beamten der Finanzpolizei dabei in Wien entdecken – das erfahren die Zuseher um 20.15 Uhr bei ATV. Danach gibt’s bei „Kripo Extrem!“ um 21.15 Uhr Einblicke in brisante Mordfälle an Jugendlichen im Jahr 2001.

Wien, 25. April 2019

Die Finanzpolizei ist täglich in ganz Österreich unterwegs um gegen Steuerhinterziehung, Sozialbetrug und illegales Glücksspiel vorzugehen. Bei einer bundesländerübergreifenden Aktion ist ATV hautnah mit dabei, wenn die Betrugsbekämpfungseinheit des Finanzministeriums der Glücksspielmafia den Kampf ansagt. 17 Teams mit 93 Mitarbeitern rücken zeitgleich in Wien, Oberösterreich, Salzburg und dem Burgenland aus, um Razzien in Lokalen durchzuführen, in denen illegale Glücksspielautomaten vermutet werden. So sind die ATV-ZuseherInnen dabei, wenn die Finanzpolizei ein Lokal im 3. Bezirk in Wien stürmt und mehrere illegale Automaten sicherstellen kann.

Außerdem in der Sendung: Eine Großkontrolle im Grazer Stadtgebiet. 40 Finanzpolizisten kontrollieren PKWs und Kleintransporter auf der Suche nach Steuersündern und Sozialbetrügern. Ob sie fündig werden?

Zudem geht die Wiener Finanzpolizei mit Leiter Franz Kurz gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt gegen ein dubioses Firmennetzwerk vor. Auf einer Baustelle suchen sie nach Beweisen, die den Firmenchef belasten – und sie stellen interessante Zusammenhänge fest. Weiters rücken die Beamten aus, um Lieferanten für Pharmaprodukte zu kontrollieren. Dabei stoßen sie auf Unternehmen mit hohen Steuerrückständen und auf Fahrer, die nicht richtig angemeldet sind.

Im Anschluss um 21.15 Uhr bei „Kripo Extrem!“ erinnert sich Bettina B., die Leiterin der Tatort-Gruppe im Landeskriminalamt Wien, an den tragischen Fall des sogenannten „Strychnin-Mordes“ zurück, der zwei Jugendlichen im Jahr 2001 das Leben kostete.

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