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Heinzl als Bösewicht? Ironischer Trailer-Dreh für "Heinzl und die VIPs", außerdem: "Heinzl in Amerika", ab Sonntag, dem 12. August 2018, 19.45 Uhr bei ATV

Trailerdreh für "Heinzl und die VIPs": In einem Monat startet Dominic Heinzls sonntägliche Society-Sendung "Heinzl und die VIPs“. Bereits jetzt fand in den Media-Quarter-Marx-Studios ein bissig-ironischer Trailerdreh statt. Wien, 8. August 2018

In der Manier eines James-Bond-Bösewichts dreht sich Heinzl im Kugelsessel Richtung Kamera, krault eine Katze und verlautbart: „Ich bin wieder da!“. Der Trailer wird ab übernächster Woche bei ATV laufen und auf den Starttermin 9. September um 19.45 Uhr verweisen. Heinzl übers Sendungskonzept: "Bei mir stehen VIPs im Mittelpunkt, nicht Promis."


Heinzl in Amerika !in 4 Teilen!, ab Sonntag, 12. August 2018 um 19.45 Uhr bei ATV

Schon ab dem 12. August wärmt er seinen künftigen 19.45-Uhr-Programmplatz auf und zeigt in vier Teilen "Heinzl in Amerika". Auf einer Harley Davidson fuhr er die weltberühmte Route 66 entlang und absolvierte dabei nicht nur 3.500 Kilometer im Sattel und ließ drei Zeitzonen hinter sich, sondern traf auch jede Menge interessanter, skurriler und außergewöhnlicher Menschen. "Heinzl in Amerika" bietet ein unterhaltsames US-Panoptikum.

"Die Idee zu dieser Amerika-Tour kam mir nach einem Gespräch mit Hollywood-Korrespondentin Elisabeth Sereda", erinnert sich Dominic Heinzl. Als er sich erkundigte, was in den USA außerhalb der sattsam bekannten Metropolen New York und Los Angeles sehenswert wäre, meinte sie knapp: "Nichts!" Sie verwies auf die Bezeichnung "Fly over States" und, dass man dort nicht lande, sondern nur drüberfliege. Da war Heinzl klar: "Genau das Richtige für mich als Hobbyforscher, um mit meinem TV-Team dort zu drehen.". Und so kann man nicht nur Apache-Indianer auf Klapperschlangenjagd in der Wüste begleiten, sondern auch Heinzl beim Selbstversuch ein 2,5-Kilogramm-Steak in 60 Minuten zu essen. Man trifft einen professionellen Tomahawk-Werfer, mit dem nicht zu spaßen ist, besucht die größte Rinderauktion Amerikas und die größte private Waffensammlung der Welt, in der sich der verstorbene Eigentümer auch gleich bestatten ließ. Eine skurrile Reise!

Folge 1: Die Route 66 befährt Dominic Heinzl stilecht auf einer Harley Davidson. Und so führt der erste Stopp gleich ins Harley-Davidson-Werk nach Milwaukee. Die Stadt hat nur knapp 600.000 Einwohner, doch aufgrund des Harley-Mythos wird sie von unzähligen Motorradfreaks bevölkert und aufgesucht. Auch Heinzl ist ein solcher und lässt sich das Museum mit seinen über 1.000 Motorrädern nicht entgehen. Danach gehts zur Stärkung auf einen richtig guten Kaffee. Wo bekommt man den in den USA? Natürlich bei Julius Meinl in Chicago. Dort wurde der erste Amerika-Ableger eröffnet und die Amis werden mit bestem Kaffee und Mehlspeisen versorgt. In Amerika ist eben alles möglich. Das dachte sich auch der mittlerweile als "Sausage King" bekannte Martin Wallner. Doch bis es soweit war, dass ihn seine Würste zum King machten, war es ein harter Weg. "Ich empfehle die Durststrecke keinem. Nur, wenn man sechs Jahre lang hungrig sein will, bis man erfolgreich ist, sollte man nach Amerika kommen", lautet sein Fazit. In Wisconsin trifft Heinzl den Route-66-Historiker John Weiss, lässt sich nach Pontiac treiben, wo der Artist Bob Waldmire die ganze Stadt zur Kunst machte, lebt beim Volk der Amish und zeigt Amerikas lautestes Restaurant, wo nur eine einfache Glasscheibe die Essenden von den Schießenden trennt. Denn während man hinter der Scheibe dinieren kann, versuchen sich draußen Freizeit-Cowboys am "Mounted Shooting". Also dem Schießen vom laufenden Pferd in Arena. Doch keine Angst - es wird nur mit Schießpulver geballert.

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