Rekordquote: Stärkster "Pro und Contra"-Mittwoch seit Format-Bestehen

Mit einem Marktanteil von 8,5 Prozent (E12-49) verbucht das PULS 4-Talk-Format "Pro und Contra" mit dem Thema "Wie gehen wir mit kriminellen Flüchtlingen um?" einen neuen Rekord am Mittwoch. Die Sendung erreichte gestern bis zu 93.600 ZuseherInnen (E12+).

Wien, 14. Februar 2019

Der PULS 4 News Talk "Pro und Contra" konnte gestern einen Marktanteil von 8,5 Prozent erzielen. Bis zu 93.600 ZuseherInnen (E12+) verfolgten am Mittwochabend das brisante Thema "Wie gehen wir mit kriminellen Flüchtlingen um?". Damit konnte ein neuer Rekord erreicht werden: Noch nie zuvor war die Diskussionssendung am Mittwoch so stark wie gestern.

Besonders stark erwies sich die gestrige Ausgabe beim jungen Publikum der 12 - 29 Jährigen mit 12,0 Prozent Marktanteil. PULS 4 war außerdem in der gestrigen Late-Night der meistgesehene Privatsender (E12+ als auch E12-49) im TV.

Corinna Milborn diskutierte gestern über das Aufreger-Thema "Wie gehen wir mit kriminellen Flüchtlingen um?". Anlass dafür: Die Bestrebungen von Innenminister Herbert Kickl, Flüchtlinge schneller abschieben zu können. Mitten hinein fiel der Mord an einem Dornbirner Sozialamtsleiter durch einen türkischen Asylwerber, der wohl in Schubhaft gehört hätte. Darüber diskutierten unter anderem der umstrittene Grüne Bürgermeister der deutschen Stadt Tübingen Boris Palmer und NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger.

Die gesamte Sendung auch online unter ProundContra

Basis: ProSiebenSat.1 PULS 4; alle Ebenen E12+/ E 12-49 / E12-29 / F12-29; 24.01.2019; vorläufig gewichtet. Quelle: AGTT / GfK: Fernsehforschung / Evogenius Reporting


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Stephanie Woloch
  • Pro und Contra - PULS 4 News-Talk
  • PULS 4
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