Verschimmelte Schneidbretter und Kontrollen in der Fleischerei bei "Lebensmittelpolizei", am Samstag um 20.15 Uhr bei ATV

Die vergangene Ausgabe war mit 330.000 ZuseherInnen (NRW) und durchschnittlich 158.000 ZuseherInnen (E12+) die reichweitenstärkste Folge in der Formatgeschichte und erreichte einen Marktanteil von 9,6 Prozent (E12-49). In der neuen Ausgabe besuchen die Beamten ein beliebtes Restaurant in Graz, das ebenfalls einige Mängel aufweist.

Wien, 8. Oktober 2020

In der vierten Folge kontrollieren die Lebensmittelpolizisten ein beliebtes Restaurant in Graz Wetzelsdorf. In der Küche passt so einiges nicht: Der Teig wird mit einer Bohrmaschine angerührt und eines der Schneidbretter ist stark verschimmelt. Walpurga Rath und Christian Siedl klären den Koch über die Mängel auf. "Das ist eine Bohrmaschine und kein Küchenwerkzeug", sagt Walpurga. Doch als sie den Innenhof des Lokals unter die Lupe nehmen, staunen die erfahrenen Inspektoren. In der Sommerhitze stehen Kisten mit gefrorenem Fleisch, deren Inhalt auftaut. Ein rotes Tuch für die beiden Lebensmittelpolizisten. Sie stellen den Koch zur Rede.

In einer Traditionsfleischerei steht eine Routinekontrolle an. Walpurga Rath und Christian Siedl untersuchen die hygienischen Zustände in dem Familienbetrieb. Vor einigen Jahren hat es Schwierigkeiten baulicher Natur gegeben. Doch die Inspektoren und der Betreiber der Fleischerei haben sich zusammengerauft und gemeinsam an den Mängeln gearbeitet. Bei der aktuellen Kontrolle passt alles und der Fleischer nimmt die vergangenen Probleme mit Humor. Der Kaiser Josef Markt mitten in der Grazer Innenstadt ist der älteste und größte Bauernmarkt Österreichs. Aber ist er auch ein Musterschüler in Sachen Hygiene und Frische? Walpurga Rath und Stefan Trippolt sind unterwegs, um die Marktstände zu überprüfen. Alles, was dort verkauft wird, haben die Standler selbst hergestellt. Hauptaugenmerk der Lebensmittelpolizisten liegt auf der Kontrolle der Waren. Sie ziehen Proben, um die Qualität der Lebensmittel zu kontrollieren.

Außerdem überprüfen Walpurga Rath und Christian Siedl ein Traditionsgasthaus im Zentrum von Graz. Dort stoßen sie vor allem auf ein Problem: die Temperatur im Kühlhaus passt nicht. Es besteht Gefahr, dass Waren und bereits gekochte Speisen verderben. In einem Eissalon, der alle Sorten selbst vor Ort herstellt, schauen die Lebensmittelinspektoren genau auf die Warenhygiene und die Temperaturen. "Es ist die Grundhygiene noch einmal wichtiger, weil die Produkte nicht durcherhitzt werden und man es roh verzehrt. Und wenn da bakterielle Einflüsse da sind, hat der Kunde relativ rasch Magenschmerzen", klärt Frau Rath auf. Auch die Eis-Portionierer, die oft eine Brutstätte für Keime sind, werden genau unter die Lupe genommen.

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