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Der Zank um feuchte Wände und ein Wiedersehen mit Familie König bei "Nachbarschaftsstreit", morgen um 20:15 Uhr bei ATV

In der neuen Ausgabe von "Nachbarschaftsstreit" kommt es zu einem Wiedersehen mit Familie König im niederösterreichischen Ludmerfeld. Der Fall rund um eine Dame, die im unteren Stock wohnt und kein...

In der neuen Ausgabe von "Nachbarschaftsstreit" kommt es zu einem Wiedersehen mit Familie König im niederösterreichischen Ludmerfeld. Der Fall rund um eine Dame, die im unteren Stock wohnt und keine Miete zahlt, soll sich nun endlich zum Guten für Familie König wenden. Auch im Südburgenland geht das Geschnatter zwischen Herrn Weber und Herrn Gritsch in eine zweite Runde.

Wien, 14. Mai 2021

Im niederösterreichischen Ludmerfeld schallt es laut „Willi“ durch die Hallen der Villa, wenn Frau König ihren Mann ruft. Das hat einen Grund. Auch hier liegen die Nerven blank, denn wie bereits in Staffel 2 berichtet, hat Herr König vor über 20 Jahren einer Dame den unteren Stock zum Wohnen überlassen. Seither zahlt diese aber keine Miete. Zudem ist die Wohnung bis zur Decke mit persönlichen Gegenständen vollgeräumt. Nun soll die Dame aber schon seit einem halben Jahr nicht mehr in der Wohnung wohnen. "Wir finden sie nicht. Wir wissen nicht, wo sie wohnt", erklärt Frau König. Dass sollen nun auch Nachbarn mittels Unterschriften bezeugen.

Im Südburgenland geht der Streit um die Gänse in die zweite Runde. So sollen Herrn Webers Wände aufgrund Herrn Gritschs Wasserschlauch feucht sein. Der Bürgermeister des Ortes hat schon alles probiert, doch die Schlammschlacht um die feuchten Wände scheint kein Ende zu nehmen. Die feuchten Mauern sollen schon zu gesundheitlichen Beschwerden bei Herrn Weber und seinen Angehörigen geführt haben. Doch auch seitens Familie Gritsch sorgt die Situation für Unruhe. "Ich habe meine Nerventabletten", sagt Frau Gritsch.

Ein Streit mit Beschuldigungen findet man in Brunn am Gebirge. Es geht um die Brunner Heide. Seit Jahren nutzen Anrainer diese für einen gepflegten Spaziergang. Vor allem in Lockdown-Zeiten sehr beliebt. Das Naherholungsgebiet fand nun schnell ein Ende. Denn es wurde weggemulcht. Der Eigentümer beruhigt: Mulchen ist Landschaftspflege. Die Anrainer beruhigt das wenig, denn der vormalige Wald ist weg.

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